Showing posts with label FASSL. Peter. Show all posts
Showing posts with label FASSL. Peter. Show all posts

Sunday, October 17, 2010

Fassl / Hlawitschka, Architekturzeichnungen (1995)

Peter FASSL, unter Mitarbeit von Ermengard HLAWITSCHKA (Hg.)
Schwäbische Dörfer.
Architekturzeichnungen aus zwei Jahrhunderten. Katalog zur Ausstellung der Heimatpflege des Bezirkes Schwaben in Zusammenarbeit mit dem Architekturmuseum Schwaben und dem Bauernhofmuseum Illerbeuren
Schwäbisches Bauernhofmuseum | Kronburg-Illerbeuren 1995
20 x 21 cm. - 83 S., mit Abb.
ISBN: 3-9802236-8-X

Verlagsinfo: Die Architekturzeichnung gehört zu den ganz ursprünglichen gestalterischen poetischen menschlichen Tätigkeiten, deren früheste Zeugnisse sich bereits in der Antike finden. Der Begriff der Architekturzeichnung ist weit gespannt. Er meint zum einen den Entwurf, der als freie Skizze, Vorentwurf, technisch-konstruktive Zeichnung bis zum Idealentwurf reichen kann - für die Entwicklung der Architektur fast ebenso wichtig, wie der ausgeführte Entwurf -, zum anderen die Wiedergabe bestehender Gebäude von der Reiseskizze, der freien künstlerischen Zeichnung bis zur verformungsgerechten Bauaufnahme.
In der Ausstellung wurde versucht, die ländliche Baukultur in ihrer regionalen Verschiedenheit zu zeigen, die Veränderung im 19. Jahrhundert darzustellen und einige Beispiele für das Bauen auf dem Land im 20. Jahrhundert zu geben.

Verlagswebsite: Bezirk Schwaben - Publikationen

Fassl / Wirthensohn, Schwäbische Dörfer III (1997)

Peter FASSL, Robert WIRTHENSOHN & Raiffeisen- und Volksbanken in Schwaben (Hg.)
Schwäbische Dörfer. III
Kultur und Landschaft.

Bayerischer Raiffeisen- und Volksbankenverlag | München 1997
21 cm - 120 S., zahlr. Abb.
[= Fotoausstellung des Bezirks Schwaben, Veröffentlichungen der Bezirksheimatpflege]


Verlagsinfo: Kultur und Landschaft Schwabens als Thema eines Fotowettbewerbs erscheint wie eine Vergewisserung einer unendlichen Möglichkeit von Wahrnehmungen. Kaum ein Thema bietet mehr Blickwinkel, steht seit Jahren mehr im Brennpunkt der öffentlichen Diskussion als unser Verhältnis zu Natur und Landschaft. Die über 700 Einsendungen zeigen das, was Kultur und Landschaft ist bzw. nicht ist. Auslassungen - es begegnen bei den Fotografien keine Stadt oder städtisches Umfeld - und Kontrastbilder mit Zerstörungen oder technischen Dominanten markieren dabei deutlich den Rahmen der Wahrnehmung von Kultur und Landschaft.

Fassl / Wirthensohn, Schwäbische Dörfer II (1994)

Peter FASSL, Robert WIRTHENSOHN & Raiffeisen- und Volksbanken in Schwaben (Hg.)
Schwäbische Dörfer. II
Schmuck und Zier an Haus und Hof .

Bayerischer Raiffeisen- und Volksbankenverlag | München 1994
21 cm - 79 S., zahlr. Abb.
[= Fotoausstellung des Bezirks Schwaben, Veröffentlichungen der Bezirksheimatpflege]


Verlagsinfo: Zu allen Zeiten war es das Bedürfnis der Menschen, ihr unmittelbares Umfeld über die notwendige Zweckmäßigkeit hinaus zu gestalten, zu schmücken und zu zieren. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der Haustüre, dem Fenster, der Heiligennische, den Wirtshausschildern, ggf. einem Taubenhaus, einer Giebelkrönung, einem Gartenzaun, einer Mauer, einer Toreinfahrt und anderem. Der Bezirk Schwaben hat 1991 den Fotowettbewerb "Schmuck und Zier an Haus und Hof" ausgeschrieben. Er bildet die thematische Fortsetzung des 1988 durchgeführten Fotowettbewerbs "Landschaftsgebundenes Bauen in Dörfern und Märkten Schwabens". 100 Fotos wurden von einer Jury ausgewählt und angekauft. Die Ausstellung wurde durch weitere Fotos ergänzt.

Fassl / Wirthensohn, Schwäbische Dörfer [I] (1992)

Peter FASSL, Robert WIRTHENSOHN & Raiffeisen- und Volksbanken in Schwaben (Hg.)
Schwäbische Dörfer. [I]
Landschaftsgebundenes Bauen in Dörfern und Märkten Schwabens.

Bayerischer Raiffeisen- und Volksbankenverlag | München 1992
21 cm - 63 S., zahlr. Abb.
[= Fotoausstellung des Bezirks Schwaben, Veröffentlichungen der Bezirksheimatpflege]

Verlagsinfo: Der Bildband ist das Ergebnis eines vom Bezirk Schwaben 1988 ausgeschriebenen Fotowettbewerbes "Landschaftsgebundenes Bauen in Dörfern und Märkten Schwabens".
Der Wettbewerb verfolgte zwei Aspekte:
 
- Er sollte die Situationen der Bauwerke aufzeigen, die aus früherer Zeit stammen, unversehrt in unsere Tage hinübergerettet und im guten Sinne erhalten wurden, so daß die traditionellen Gestaltungsgrundsätze noch erkennbar sind. 
- Er sollte aber vor allem auch Beispiele zeigen von Neubauten und neuen Siedlungen, die sich gut einfügen und die Tradition der heute noch gültigen Gestaltungsgrundsätze erkennen lassen.
100 Fotos wurden ausgewählt und angekauft, die nach Meinung einer Jury einen wesentlichen Beitrag zum landschaftsgebundenen Bauen leisten und von ihrer fotografischen Darstellung geeignet sind, über die Themen nachzudenken.