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Friday, September 4, 2020

WERNER - Weihnachtsbräuche in Bayern (1999 / 2007)


Paul u. Richilde Werner
Weihnachtsbräuche in Bayern. Kulturgeschichte des Brauchtums von Advent bis Heilig Dreikönig

Verlag Plenk, Berchtesgaden 1999
260 S., ill. - 31 cm
ISBN: 3-927957-17-8

2007 wurde im gleichen Verlag die zweite Auflage veröffentlicht.

WERNER - Vom Marterl bis zum Gipfelkreuz (1991)


Paul u. Richilde Werner
Vom Marterl bis zum Gipfelkreuz. Flurdenkmale in Oberbayern

Verlag Plenk, Berchtesgaden 1991
504 S., ill. - 29 cm
ISBN: 3-922590-62-4

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Thursday, September 3, 2020

WERNER, Bayerische Almen (1984)


Paul Werner
Bayerische Almen

Pannonia, Freilassing 1984
(48, ill.) - 17 cm
= Kleine Pannonia-Reihe - 119
ISBN: 3-7897-0119-0 [falsch]

Aus dem Inhalt: Berchtesgadener Land, Bindalm unterm Hirschbichl, Rundumkaser Königssee, Gotzenalm östlich des Königssees, Rundumkaser Ramsau, Mittereisalm über der Bindalm, Doppelkaser Berchtesgaden, Rundumkaser beim Heimatmuseum im Schloß Adelsheim Werdenfelser Land, Heustadel östlich des Schlosses Linderhof Bad Reichenhall, Kasstöckl eines Rundumkasers im Heimatmuseum Berchtesgadener Land, Schiedkaser von der Feldalm, Abwehrhand Berchtesgadener Land, Rundumkaser auf der Feldalm im Steinernen Meer Königssee, Regenalm östlich des Königssees, Holzträger Königssee, Gotzentalalm östlich des Königssees, im Kasstöckl Schleching, Steinbergalm südlich der Kampenwand, Kaser Reit im Winkl, Heustadl auf der Stoibenalm Ruhpolding, Schwarzachenalm unterm Sonntagshorn Reit im Winkl, Obere Hemmersuppenalm überm Seegatterl Reit im Winkl, Obere Hemmersuppenalm überm Seegatterl Winklmoosalm bei Reit im Winkl, Alm unter dem Dürrnbachhorn Rottach-Egern, ehemalige Klosteralm auf dem Kühzagl Spitzingsattel überm Spitzingsee südlich Schliersee, Alm Ruhpolding im Chiemgau, Waicheralm oberhalb der Laubau Valepp südlich des Spitzingsees, Trausnitzalm unterm Schinder Garmisch-Partenkirchen, Kühe beim Umtrieb auf der Rast Pfronten, Senn von der Alpe AlpeIe im Tannheimer Tal in Tirol Hindelang im Allgäu, Willersalpe bei Hinterstein Hindelang im Allgäu, Willersalpe bei Hinterstein Pfronten, Blässe überm Tannheimer Tal in Tirol Pfronten, Blässe überm Tannheimer Tal in Tirol Bayrischzell oder Niederaudorf, Reinlachalpe unterm Wendelstein Aurach im Leitzachtal, Kleintiefentalalm nördlich der Rotwand Bischofswiesen bei Berchtesgaden, Almabtrieb

WERNER - Almen (1981)

Paul Werner
Almen. Bäuerliches Wirtschaftsleben in der Gebirgsregion

Callwey, München 1981
(220 S, 244 Ill.) - 29 cm
ISBN: 3-7667-0592-X

Inhalt (extern)

Sunday, January 27, 2013

Werner - Heiligenhimmel (2003)

Paul und Richilde WERNER
Der bayerische Heiligenhimmel.
Frommer Brauch im Jahreslauf

1. Auflage - Plenk | Berchtesgaden 2003
gebunden -- 31 cm -- 368 S. ill.
[ISBN: 3-927957-29-1]
Inhaltsverzeichnis 

"Das Wirken der Heiligen gehört zum Grundstock abendländischer Kulturgeschichte, ihre Lebensgeschichten und Legenden boten Motive für alle Gattungen der bildenden Kunst. Die Namen von Heiligen füllen den Kalender vom ersten bis zum letzten Tag des Jahres - die Kirche hat gleichsam den gesamten Jahreslauf mit Heiligentagen besetzt und so jedem Tag des Kalenderjahres einen besonderen Sinn gegeben. Die einzelnen Heiligenlegenden werden damit in die Perspektive der gesamten Heilsgeschichte eingeordnet. Das historisch einmalige Leben eines Heiligen wird im Rahmen der alljährlichen kultischen Wiederkehr zur Sphäre des dauernd Wirkmächtigen erhoben. Der wesentliche Sinn der Legende ist das Sprechen über das Wirken einer höheren Macht. Die Legenden überschreiten bewusst die Naturgesetze, sie gehören einer anderen, höheren Welt an und ordnen alles in das christliche Heilsgeschehen ein. Dabei spielt die ,.Historizität" keine Rolle - man soll an ihren Sinn glauben, aber sie nicht „historisch" nachprüfen, auch wenn sie meist auf einem geschichtlichen Kern aufbauen. Die meisten Bräuche verdanken ihre Herkunft dem kirchlichen Festjahr und seiner Liturgie sowie den Legenden. Höhepunkte dieses „Kirchenjahres" sind die großen Festkreise Ostern und Weihnachten; an diesen spirituellen Höhepunkten des Jahres mit ihrer langen Vorbereitungszeit - Fasten und Advent - verdichtet sich das fromme Brauchtum vielerorts dramatisch. Dieses Brauchtum wird durch das festliche Gedenken an einige „Kalenderheilige" bereichert, die dem Volk ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Dazu kommen Heilige, die in bestimmten Orten und Regionen besondere Verehrung genießen und innerhalb der allgemeinen Jahresrhythmisierung für besondere Höhepunkte in lokalem Brauchtum sorgen. Unter kirchlichem Einfluss entstanden im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche „Kalenderbräuche" mit mannigfaltigen regionalen Schwerpunkten und örtlichen Besonderheiten, vielfach vermischt mit profanen Brauchelementen aus ältester oder auch neuerer Zeit. So entwickelte sich eine faszinierende Symbiose von Bräuchen und B;en, deren Herkunft und Entwicklung seit jeher Gelehrte Amateure nachspürten. Dabei überrascht die Fachliteratur zunächst mit einer erstaunlichen Zahl von Festtagen, die im Laufe der Kirchengeschichte bis auf „hundert Heiligentage" uchsen, wie sie in einzelnen Diözesen - einschließlich der intage - vom 13. bis zum 16. Jahrhundert gefeiert wurden, ser „Übelstand" hatte schon im 15. Jahrhundert Missfallen gt und Papst Urban VIII. (1623-1644) kürzte die Zahl der ittage von damals 45 auf 34 - was etwa der Länge unseres heutigen Urlaubs entspricht! Im Konkordat Napoleons blieben nur noch vier Tage übrig und im säkularisierten Bayern gab es 1811 auch nur noch zehn staatlich geschützte Feiertage. Die kirchlichen Kalenderfeste markierten seit jeher zumeist auch Einschnitte im bäuerlichen Wirtschafts- und Arbeitsjahr und brachten verdiente Arbeitspausen in die sauren Arbeitswochen. Die Verknüpfung kirchlicher Festtermine ins Fühlen, Denken und ins Brauchleben der agrarischen Gesellschaft ist unübersehbar und auch mit Wetter- und Arbeitsregeln vieler Art verbunden. Da es früher - teilweise bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts! - keinen Urlaub und keine verbindliche Freizeit für das arbeitende Landvolk gab, erfüllten die Feiertage auch eine wichtige soziale Funktion. Der vorliegende Band zielt darauf ab, die Vielzahl unserer Bräuche in typischen Beispielen in Text und Bild vorzuführen und zu ihren religions- und kulturgeschichtlichen Zusammenhängen Auskunft zu geben. Vollständigkeit und Ausgewogenheit waren wegen des enormen Umfangs der Thematik nicht zu erreichen. Die 50 Kapitel des Werkes bauen in ihren wesentlichen Aussagen auf der neuesten Fachliteratur auf, lassen aber auch Autoren aus älterer Zeit über längst vergangene Brauchformen berichten. Überraschend ist für viele Leser wohl die „Neuauflage" einiger scheinbar längst vergessener Bräuche und auch die mitunter neue Form, in der uns altes Brauchtum heute entgegentritt. Gerade dieser stete Wandel beweist die Lebendigkeit unserer Bräuche, deren Fortbestand uns allen ein wichtiges Anliegen in sollte. Das Buch will vor allem durch seine reiche farbige bilderung aus jüngster Zeit ansprechen. Es soll ein zeitloser itfaden sein - zum Lesen, Nachschlagen und Nachdenken, i Schauen und Staunen, zum Mitfeiern und „Mitmachen".
Baudirektor i. R., Dipl.-Ing. Paul Werner unternahm während seines Studiums an der Technischen Universität in München ausgedehnte Studienreisen in sämtliche europäischen Mittelmeerländer, nach Kleinasien, Ägypten und in den Vorderen Orient, in späteren Jahren widmete er sich intensiven Studien der bäuerlichen Baukultur in den Alpen. Er war von 1974 bis 2001 Referent am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und betreute das östliche Oberbayern. Er ist in Fachkreisen bereits durch sechs umfassende Standardwerke über die bäuerliche Baukultur bekannt geworden („Der Bergbauernhof", „Almen", „Das Bundwerk", Verlag Callwey München; „Bäuerliche Baukultur im Berchtesgadener Land", „Vom Marterl bis zum Gipfelkreuz", „Das Bundwerk", 2. Ausgabe, „Weihnachtsbräuche in Bayern", Verlag Plenk, Berchtesgaden). Seine Bibliographie verzeichnet etwa 350 populär-wissenschaftliche Aufsätze. In Bergsteigerkreisen ist Paul Werner durch einige Bergführerwerke (sämtliche im Bergverlag Rother, Ottobrunn/b. München) und durch etwa 200 alpinistische Beiträge bekannt geworden.
In seiner „Spätphase" interessierte sich der Autor zunehmend für religiöse Volkskunde und frommes Brauchtum. Sein erstes großes Werk auf diesem Gebiet - „Weihnachtsbräuche in Bayern" - war ein großer Erfolg und Ansporn, die Thematik auf das Brauchtum des gesamten Jahres auszudehnen: das vorliegende Werk ist das Ergebnis langjähriger Studien und Foto-Excursionen von Berchtesgaden bis Füssen, von Burghausen bis Bamberg ...
Richilde Werner studierte in späteren Jahren Kunstgeschichte, historische Hilfswissenschaften, Volkskunde und Archäologie und ist zum Teil Verfasserin, zum Teil Mitverfasserin zahlreicher Aufsätze und Buchbeiträge. Ihre Vorliebe gilt dem bayerischen Brauchtum sowie frömmigkeitsgeschichtlichen und brauchkundlichen Themen. Für das Entstehen des vorliegenden Werkes war sie die unermüdlich treibende Kraft, die auch in schweren Zeiten nie das Ziel aus den Augen verlor." (Quelle)


Werner - Bundwerk (2000)

Paul WERNER
Das Bundwerk in Bayern. 
Die schönste Zimmermannskunst der bäuerlichen Baukultur

1. Auflage Plenk | Berchtesgaden 2000
gebunden -- 24 x 30 cm -- 296 S., 800 Fotos
ISBN: 3-927957-22-4

»Bundwerk« bezeichnet neben dem Blockbau und dem Fachwerk die dritte große Holzbautechnik - ein Phänomen bäuerlicher Baukultur, das nur in wenigen halbwegs geschlossenen Ortsbildern des Werdenfelser Landes und der Region um Innsbruck wirklich ortsprägend geworden ist. Formenreich und farbig ist das Stadelbundwerk im nordöstlichen Oberbayern. In seiner Hochblüte von 1830 - 1860 wächst das Bundwerk über die technische Notwendigkeit und bildet ihre eigene künstlerische Darstellung, an dem Maler und Schnitzer mitwirken. Komplizierte Bild- und Ornamentprogramme in starker Farbigkeit, sowie figürliche Darstellungen zeigen Brauchtum und Tracht, und lassen auf Lebensart und Wirtschaftsweise schließen. Ein wunderbarer Band, der die unterschiedlichen Techniken und Gestaltungen mit zahlreichen Bildern und Skizzen ausführlich erklärt! (Werbetext)

Werner - Bundwerk (1988)

Paul WERNER
Bundwerk in Bayern

Pannonia | Freilassing 1988
kart. -- 17 cm -- 48 S. m. 29. Abb.
ISBN: 3-7897-0133-5
[= Kleine Pannonia-Reihe, 133]

Friday, March 2, 2012

Bäuerliche Baukultur im Berchtesgadener Land

Paul WERNER (Hg.)
Bäuerliche Baukultur im Berchtesgadener Land. 
Dokumentation eines Landkreis

Verlag Anton Plenk | Berchtesgaden 3. Auflage 1998
ca. 28,5 x 26 cm -- 506 S., durchgängig Abbildungen
ISBN: 3-922590-18-7


Front- und Backcover sind am Rande
jeweils leicht beschnitten
Inhalt:
Das Berchtesgadener Land (Die einstige Fürstpropstei - Region des Zwiehofes) - Der südliche Rupertiwinkel (Teil des einstigen Erzstiftes Salzburg - Kerngebiet des Salzburger Flachgauhofes) - Das Reichenhaller Becken (Geburtsstätte des bayerischen Salzes) - Die Gemeinde Schneizlreuth (Randgebiet des nordosttirolisch-südbayerischen Einhofes und des "Traunsteiner Gebirgshauses") - Bildteil - Anhang

Standardwerk zum Berchtesgadener Land mit einem beeindruckenden  Bild- und umfangreichem Textteil.
[1. Auflage 1984 - 2. Auflage 1986]
2.Aufl. 1986

Monday, March 21, 2011

Werner / Molodovsky - (Bauernhaus (1979)

Paul WERNER / Nikolai MOLODOVSKY
Das Bauernhaus zwischen Inn und Salzach.

Pannonia | Freilassing 1979
17 cm - 48 S. + 30 Abbildungen -- ISBN: 3-7897-0079-7
[= Kleine Pannonia-Reihe Nr. 79]


Wednesday, December 8, 2010

Werner - Berchtesgadener Landes (1983)

Paul WERNER [Bearb.],
Der Zwiehof des Berchtesgadener Landes

Lipp | München 1983
30 cm brosch. -- 149 S. mit zahlreichen Ill. u. graph. Darstellungen
ISBN: 3-87490-538-X

[= Bayerische Hauslandschaften 1 - Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalspflege, 15]



Werner - Salzburger Flachgaus (1992)

Paul WERNER [Bearb.],
Der Hof des Salzburger Flachgaus
[Mit Beiträgen von Josef K. Heringer ...]

Lipp | München 1992
30 cm brosch. -- 239 S. mit zahlreichen Ill. u. graph. Darstellungen
ISBN: 3-87490-556-X
[= Bayerische Hauslandschaften 2 - Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalspflege, 47]