Thursday, May 2, 2013

Ein Bauernroman von Ludwig Thoma

Ludwig THOMA
Der Wittiber
Ein Bauernroman

Albert Langen | München 1911 [hier: 11.-12. Tsd. 1913]
Leinen -- ca 12,5 x 19 cm -- 288 S., Ill. von Prof. Ignatius Taschner


Ludwig Thoma (1867-1921) ist heute am ehesten noch durch seine 'Lausbubengeschichten' bekannt. Seine zahlreichen Romane und Erzählungen spielen oft vor bayrischem Hintergrund - und sind häufig auch in (für Nichtbayern) schwierigem Dialekt verfasst. Thomas Werke entsprechen allerdings nicht den üblichen Klischees der Heimatliteratur, sie greifen oft Probleme der Gesellschaft und stellen diese teils satirisch dar oder sarkastisch bloss.


Ich danke Herbert Kalbitz für Scanvorlagen!



Sunday, April 28, 2013

Trachten der Schweiz

Fernand RAUSSER (Foto) / Ambros EBERLE (Text)
Schweizer Trachten 

Mondo Verlag | Lausanne 1992
gebunden -- 25 cm -- 149 S., ill.

Aus dem Inhalt: Tracht: Kleid der Heimat. Tracht im Wandel. Innerschweiz: Reich an Brauchtum, reich an Festen. Die Ostschweiz: Kirche, Tradition und bäuerlicher Stolz. Nord- und Nordwestschweiz: Trachten im Industriegebiet. Bern: Zwischen Deutsch und Welsch. Westschweiz und Wallis: Lebendige Vielfalt. Bündnerland und Tessin: Vom langen Winter zum frühen Frühling, jeweils mit  Unterkapiteln,  Farbfotos bei Festen, Treffen und im Alltag, Trachten-Lexikon

Hessische Trachten

Ferdinand JUSTI
Hessisches Trachtenbuch
Mit einem Vorwort von G. Frhr. von der Ropp

1. - 3. Lfg.

N. G. Elwert'sche Verlagsbuchhandlung | Marburg  1900 - 1903 [Marburg, November 1899]
Erste Lieferung mit 8 Blättern in Farbendruck + Vorwort
Zweite Lieferung mit 8 Blättern in Farbendruck
Dritte Lieferung mit 8 Blättern in Farbendruck u. 4 Abb.
Mappe mit Begleittext  --  Format: 49 x 37 cm -- 87 Seiten (Text)
Blätter vom Graphisches Institut J. Klinkhardt, Leipzig

(Die Farbtafeln werden in einem Blogeintrag auf BaHofA wiedergegeben.)

Trachten aus Deutschland in Farbe

Hans W. SINGER  [Einführung]
Deutsche Bauerntrachten.
Farbige Meisterbilder.
[aussen: Deutsche Bauerntracht]

Velhagen & Klasing | Bielefeld und Leipzig [1922]
gebunden -- ca. 25 x 18 cm. 2 Bl. Text und 31 Farbtafeln

Trachten aus dem Hessenland

Hans RETZLAFF
Hessische Bauerntrachten
80 Aufnahmen mit einleitendem Text und Anm. von Rudolf Helm

Elwert - Gräfe und Unzer | Marburg 1949
gebunden -- ca. 19,5 x 25,5 cm -- 15, 80, 11 S., ill.


Der Hemshof

Emil Nesseler:
Der Hemshof
Die Geschichte eines pfälzischen Bauernhofs

Westmark-Verlag | Ludwigshafen 1939
69 Seiten, Format: 17,5 x 12,5 cm, mit Illustrationen, gebunden
[Reihe: Vom Rhein zur Saar]

Aus dem Inhalt: Einleitung; Frühzeit und Mittelalter; Der Bauernhof Hembsheim, ein kurfürstlicher Kameralhof; Die Flut des Hemshofes; Von den Flurnamen des Hemshofes; Vonm Hochwasserschäden und Kriegsnöten; Von der baulichen Anlage des Hemshofes und der Errichtung seiner Wohn- und Wirtschaftsgebäude; Temporalbeständer, Erbbeständer und ökonomen des Hemshofes; Von der Bodenbewirtschaftung, der Nutz- und Zuchtviehhaltung des Hemshofes; Von Abgaben an Geld und Naturalien und von Frondiensten; Von Weide-, Wald- und Fischgerechtsamen sowie einigen "Ergötzmöglichkeiten" für den Hofmann; Die Verpflegung kurfürstlicher Beamter, der Reisigen und die "Steiuer" der Bettler und des streifenden Gesindes vor dem 30jährigen Krieg; Das Schicksal des Hemshofes bis zur Gegenwart.

Leben in den Bergen - einstmals

Alessandra SARTI / Reinhard HÖLZL
(Museum Tiroler Bauernhöfe, Kramsach)
Lass dir erzählen, wie es früher war ...

Edition Löwenzahn | Innsbruck 2001
gebunden -- 14 x 23 cm  -- 88 S., ill.
ISBN: 3-7066-2243-2

 WERBETEXT: Das Museum Tiroler Bauernhöfe bei Kramsach zählt mit seinen liebevoll restaurierten Bauernhöfen aus ganz Tirol schon längst zu den beliebtesten Ausflugszielen im Tiroler Unterland. Das reich bebilderte Buch von Reinhard Hölzl und Alessandra Sarti enthält die schönsten Aufnahmen aus dem Tiroler Höfemuseum und entführt in ausführlichen Textbeiträgen in Lebensformen und -bedingungen früherer Zeiten. Tiroler Geschichte und Tiroler Tradition werden in diesem Buch in Text und Bild einfühlsam zum Leben erweckt.

Bauernhöfe aus Kriens

Jürg STUDER
Bauernhöfe von damals
- Krienser Kulturzeugen -

Brunner Druck und Medien | Kriens 2012
Taschenbuch -- 23 cm -- 80 S., ill
[= Schriftenreihe über Themen aus Geschichte, Kultur und Brauchtum in der Gemeinde Kriens; H. 1]
ISBN: 978-3037270424

WERBETEXT: Aus dem Bauerndorf Kriens von 1900 ist innert 100 Jahren eine Industriestadt entstanden. Viele wertvolle Zeugen aus dem Kriensertal verschwinden von Tag zu Tag vor allem infolge der Technisierung und neuen Überbauungen. In Kriens zählte man im Jahr 1929 genau 200 landwirtschaftliche Betriebe und 1965 waren es noch 123 Bauernhöfe, wobei bereits damals einige nicht mehr bewirtschaftet wurden. Der Rückgang ist markant. Von den 89 verbliebenen bewirtschafteten Höfen verschwanden von 1980 bis im Jahre 2000 weitere 27 Betriebe. Heute existieren nur noch 34 Voll- und Teilerwerbsbetriebe. In diesem Buch werden 65 ehemalige Bauernhöfe von Kriens vorgestellt, welche seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Kriens verschwunden sind.

Wednesday, March 27, 2013

Eylmann (1986)

Elisabeth EYLMANN
Dorfgeschichten aus Oberbayern

BLV-Verlagsgesellschaft | Wien - Zürich 1986
127 S. : zahlr. Ill. ; mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Pp. 21 cm
ISBN 3405132819

WERBETEXT: " In diesem Buch erzählt Elisabeth Eylmann vom Leben im oberbayerischen Dorf zu Beginn dieses Jahrhunderts. Da gab es Berufe und Aufgaben, die heute völlig verschwunden sind, Brauchtümer und Lebensgewohnheiten, die der Fortschritt überrollt hat. Die Dorfgeschichten aus Oberbayern drehen das Rad der Zeit zurück.

Eine Auswahl aus dem Inhalt: Der Millifahrer, Der Kirchawachta, Das Schulhaus und die Lehrer, Der Pfarrer und seine Hauchbildln, Die Kramerin und ihre Gemischtwaren, Das Brotbacken, Wie das Licht ins Dorf kam, Der Hochzeitslader, Singen und Musizieren.

[Zeichnungen: Peter Hoffmann]"

Greinz (1915)

Rudolf GREINZ
Die kleine Welt - Tiroler Dorfeschichten

Verlag von L. Staackmann | Leipzig 1915 (8.-12. Tsd.)                                       
ca. 19 x 13 cm -- 325 S


Frimberger (1918)

FRIMBERGER, J. G.
Landluft.
Dorfgeschichten aus dem niederösterreichischen Weinland.
Wien, Österr. Schulbüchervlg. 1918.
112 S. Mit Illustr. von Marianne Frimberger.
HLn mit farb. Deckelbild



Monday, March 18, 2013

Brukenthalmuseum (1974)

Museum der bäuerlichen Technik
herausgegeben vom Brukenthalmuseum Sibiu / Siebenbürgen

Selbstverlag, Sibiu / Rumänien Jahr: 1974
204 Seiten mit vielen Bildern und einem Plan

Führer durch das Freilichtmuseum (in deutscher Sprache)

gekürzte Inhaltsübersicht:

  • Jahrtausendealte Handwerkskunst im Museum der bäuerlichen Technik
  • Beschreibung der gegenwärtig vorhandenen Denkmale in der Reihenfolge des Besucherrundganges
    • Cherhane, Mahmudia, Kreis Tulcea
    • Fischergehöft, Mahmudia, Kr. Tulcea
    • Wachspresse, Sebeşul de Jos, Kr. Sibiu
    • Gehöft eines Wachstrebersammlers mit Kerzenzieherwerkstätte, Sebeşul de Jos, Kr. Sibiu
    • Hirtenhütte und -unterstand aus dem Gebiet der Heuwiesen, Sătic, Kr. Dîmboviţa
    • Zweiraum-Sennhütte, Puru-Berg, Kr. Alba
    • Dreiraum-Sennhütte, Colţii Giuvalei-Berg, Kr. Argeş
    • Vierkanthof, Măgura, Kr. Braşov
    • Branntweinkeller, Polovragi, Kr. Gorj
    • Obststampfe und -presse, Răşinari, Kr. Sibiu
    • Pflaumendörrofen, Bărbuleţ, Kr. Dîmboviţa
    • Schnapsbrennerei mit Wasserrad, Sîrbeşti, Kr. Gorj
    • Weinberg-Kelterhaus, Bălăneşti, Kr. Gorj
    • Weinberg-Kelterhaus mit Keller, Corni-Huşi, Kr. Vaslui
    • Ölmühle mit Stampfe mit Rollen, Arbore, Kr. Suceava
    • Ölpresse mit Schlegeln, Racoviţa, Kr. Vîlcea
    • Ölmühle mit Tretanken, Nădăjtia, Kr. Hunedoara
    • Ölmühle mit Kollergang und Göpelantrieb, Grid, Kr. Hunedoara
    • Ölpresse mit Frontalrad und Fußantrieb, Băieşti, Kr. Hunedoara
    • Ölmühle und Tuchwalke, Tălmăcel, Kr. Sibiu
    • Ölmühle mit Wasserantrieb und Stampfe mit Schießern, Ohaba, Kr. Hunedoara
    • Bauernhof und Hirtenhütte, Feneş, Kr. Alba
    • Handmühle, Bumbuieşti, Kr. Vîlcea
    • Turbinenmühle, Topleţ, Kr. Caraş-Severin
    • Turbinenmühle mit Druckrohr, Sviniţa, Kr. Mehedinţi
    • Turbinenmühle mit drei Löffelrädern, Arcani, Kr. Gorj
    • Unterschlächtige Getreidemühle, Dăbîca, Kr. Hunedoara
    • Oberschlächtige Getreidemühle, Orşova, Kr. Mureş
    • Oberschlächtige Getreidemühle, Almaş-Sălişte, Kr. Hunedoara
    • Vorratskammer. Cerbia, Kr. Hunedoara
    • Schiffsmühle, Munteni, Kr. Vîlcea
    • Schiffsmühle, Lucăceşti, Kr. Maramureş
    • Brunnen mit Göpelschöpfwerk, Chirnogeni, Kr. Constanţa
    • Stockhohe Windmühle, Frecăţei, Kr. Tulcea
    • Eingeschoßige Windmühle mit Steinsockel, Enisala, Kr. Tulcea
    • Stockhohe Windmühle, Dunavăţ, Kr. Tulcea
    • Segelwindmühle, Curcani, Kr. Constanţa
    • Kappenwindmühle, Beştepe, Kr. Tulcea
    • Kabelfähre, Turnu Roşu, Kr. Sibiu
    • Schaufelradfähre, Capidava, Gern. Topalu, Kr. Constanţa
    • Sägemühle mit kleinem Wasserrad, Gura Rîului, Kr. Sibiu
    • Gehöft und Werkstatt eines Holzschnitzers, Poiana, Kr. Vîlcea
    • Gehöft und Werkstatt eines Böttchers, Săhastru, Nereju, Kr. Vrancea
    • Gehöft und Werkstatt eines Faßbinders und Wagners, Obîrşa, Kr. Hunedoara
    • Gehöft und Werkstatt eines Webblattmachers, Rîşculiţa, Kr. Hunedoara
    • Gehöft und Werkstatt eines Flötenbauers, Hodac, Kr. Mureş
    • Doppelgehöft, Fereşti — Călineşti, Kr. Maramureş
    • Gehöft und Werkstatt eines Rohrmattenflechters, Văleni. Kr. Gorj
    • Eisenhammer, Rimetea, Kr. Alba
    • Goldbergwerkstollen, Roşia Montana, Kr. Alba
    • Pochmühle für Golderz, Abrud, Kr. Alba
    • Gehöft und Werkstatt eines Schmiedes, Călineşti, Kr. Maramureş
    • Gehöft und Werkstatt eines Schmiedes und Wagners, Măneti, Kr. Dîmboviţa
    • Schmiede und Glockenwerkstatt, Poiana Teiului, Kr. Neamţ
    • Töpfergehöft, Marginea, Kr. Suceava
    • Töpfergehöft, Săcel, Kr. Maramureş
    • Töpfergehöft, Oboga, Kr. Olt
    • Töpfergehöft, Corund, Kr. Harghita
    • Töpfergehöft, Sasca Română, Kr. Caraş-Severin
    • Töpfergehöft, Obîrşa, Kr. Hunedoara
    • Gehöft mit Kürschner- und Riemerwerkstatt, Sălişte, Kr. Sibiu
    • Gehöft zur Verarbeitung von Ziegenhaar, Petreşti, Kr. Gorj
    • Walkmühle mit senkrecht fallenden Stampfen und Wirbelkorb, Rod, Kr. Sibiu
    • Mühle und Walke, Finge, Kr. Bihor
    • Walkmühle mit waagerecht schwingenden Hämmern und Wirbelkorb, Prigor, Kr. Caraş-Severin
    • Walk- und Rauftrommel („dîrstă") mit Wirbelkorb, Moeciu, Kr. Braşov
    • Walk- und Rauftrommel („dîrstă") mit zwei Wirbelkörben, Nistoreşti, Kr. Vrancea
    • Gehöft zur Hanfverarbeitung, Săsăuşi, Kr. Sibiu
    • Walkmühle mit waagerecht schwingenden Hämmern, Wirbelkorb und Druckrohr, Sicheviţa, Kr. Caraş-Severin
    • Komplex bäuerlicher Industrieanlagen, Polovragi, Kr. Gorj
    • Turbinenmühle mit sechs Löffelrädern, Găleşoaia, Kr. Gorj
  • Liste der im Museum aufgebauten und noch vorgesehenen Denkmale in der Reihenfolge der thematischen Abteilungen
  • Bibliographie, Olga Mărginean
  • Erläuterung rumänischer Ausdrücke der bäuerlichen Technik, zusammengestellt von Marcela Necula und den Verfassern der Texte
  • Museumsplan

Blaser (1985)

Werner BLASER
Bauernhaus der Schweiz
Eine Sammlung der schönsten ländlichen Bauten.
Mit einer Einführung von Hans-Rudolf Heyer

Ex Libris | Zürich 1985
gebunden -- ca. 25 x 28 cm -- 207 S., farb. ill.
[Die Originalausgabe erschien 1983 bei Birkhäuser in Basel.]

(Inhaltsverzeichnis (extern))

Jaspers (1890/2000)

G. JASPERS
Der Bauernhof
Anleitung zur praktischen Anlage und Einrichtung seiner Baulichkeiten
Mit 21 eingedruckten Abbildungen und 17 Tafeln

Verlag von Paul Parey | Berlin 1890
[2. Reprintauflage der Originalausgabe von 1890 nach dem Exemplar des Verlagsarchives]
REPRINT-VERLAG | LEIPZIG 2000
Format/Umfang: ca. 21,5 x 14,5 cm, 159 Seiten, 21 Textabbildungen und 17 Tafeln (alle schwarz-weiss).


Inhalt

Vorwort (vom Februar 1890) 
 I. Die Bedeutung der landwirtschaftlichen Gebäude 
II. Die zweckmäßige Einrichtung des Bauernhofes 
1. Die Lage und gebräuchliche Einrichtung 
2. Die zweckmäßige Abänderung des altdeutschen Bauernhauses 
3. Die Einrichtung des Bauernhofes bei Neubauten 
  1. Das Wohnhaus 
  2. Die Stallungen
      a. Pferdeställe 
      b. Rindviehställe 
      c. Schweineställe 
      d. Schafställe 
      e. Federviehställe 
  3. Die Lage der Viehställe zu einander 
  4. Die Düngerstätte 
  5. Die Scheunen 
  6. Der Kornboden 
  7. Die Remisen 
4. Die Vereinigung der Gebäude zu einem Gehöfte 
III. Das Resultat des Konkurrenzausschreibens 
IV. Anhang 
1. Die Arbeiterwohnhäuser 
2. Tafel I bis Tafel XVII (Grundrisse, Querschnitte, Ansichten) 

Historisches Buch zu den baulichen Besonderheiten der landwirtschaftlichen Gebäude und ihrer notwendigen Lage zueinander, zum Wohnhaus, zu den Stallungen für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und das Kleinvieh bis hin zu Nebengebäuden wie Scheune, Kornboden, Wagen-, Geräte- und Abstellschuppen.

Tuesday, February 26, 2013

Dorfgeschichten von W. O. von Horn

W[ilhelm] O[ertel] von HORN
Geschichten aus der Spinnstube II

Stiftungsverlag | Potsdam [1925]
gebunden (Pappe) -- ca. 11,2 x 16,5 cm -- 91 S.
[= Deutsche Volksbücher (5)]                                                                            

Kurzbiographie des Autors

Inhaltsverzeichnis

Ich danke Jürgen DUENSING für die Scanvorlagen!

Sunday, February 24, 2013

Oberfränkische Dorfgeschichte in Neuausgabe

Heinrich SCHAUMBERGER
Im Hirtenhaus
Eine oberfränkische Dorfgeschichte [Neuausgabe]                                    

Riemann | Coburg 1975
20 cm. -- 236 S., ill.
ISBN: 3-9800001-2-5


Von dieser Dorfgeschichte erschien die 9. Auflage schon 1913. Bis zu hier präsentierten Ausgabe nennt die DNB sieben weitere Auflagen. Heinrich Schaumberger lebte von 1843 bis 1874.

Die Lisbet aus dem Hessenland

Peter ZELLNER
Die Lisbet
Eine hessische Dorfgeschichte in alten bunten Trachtenkarten, mit heiteren Mundartversen

Galerie Buch und Kunst | Bad Nauheim 1986
21 cm -- 99 S., überwiegend Ill.
ISBN: 3-922-108-03-2


Der Böswirt

Hans HOPFEN
Der Böswirt
Eine bayrische Dorfgeschichte

Reclam - Stuttgart [vor 1917]
kl. 8° - 91 S.
[= Reclams Universal-Bibliothek, 4400]                                              
Hans Hopfen lebte von von 1835-1904.

Sunday, January 27, 2013

Bauer - Bauernleben (2005)

Kurt BAUER (Hg.)
Bauernleben
Vom alten Leben auf dem Land

Böhlau | Wien - Köln - Weimar
1. Auflage 2005
3. Auflage 2007 [Jub.-Ausg.]

gebunden -- 24 cm -- 235 S. ill
[ISBN: 3-205-77315-2]

3. Auflage 2007 [Jub.-Ausg.]
"Wie war es auf dem Bauernhof und im Dorf früher wirklich? Die in diesem Buch abgedruckten Texte und Fotografien aus der "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen" erlauben einen Blick auf das alte bäuerliche Leben. Von Idylle oder rustikaler Romantik ist da keine Spur. Stattdessen entsteht das Bild einer vielschichtigen Welt, die von kargen Verhältnissen und schwerer Arbeit, aber auch von Lebensfreude geprägt war.
Um 1900 waren sechzig Prozent der österreichischen Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft tätig; hundert Jahre später beträgt der agrarische Bevölkerungsanteil nur mehr vier Prozent. Die Eltern und Großeltern von Millionen Österreichern sind noch in einer Lebenswelt groß geworden, die ihren Nachkommen längst fremd ist.
Die Erzählungen von mehr als zwanzig Frauen und Männern, die auf dem Bauernhof aufgewachsen sind und oft ihr ganzes Leben in der Landwirtschaft tätig waren, geben Einblicke in eine nach und nach verschwundene Welt. Dabei geht es nicht um Nostalgie oder rückwärtsgewandte Verklärung, sondern um ein realistisches Abbild der keineswegs idyllischen bäuerlichen Existenz in Österreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Fotografien, zumeist aus privaten Alben, dokumentieren das einstige Leben und Arbeiten im Dorf und vermitteln einen unmittelbaren Eindruck von einer Welt, die nicht in Vergessenheit geraten sollte." (Verlagswerbung)

Rieder - Tagewerk (2012)

Hans RIEDER
Das Tagewerk
Leben und Arbeiten am Bauernhof

Verlags-Anstalt Athesia | Bozen 2012
gebunden -- 31 cm -- 262 S., zahlr. Ill.
ISBN: 978-88-8266-385-8

"Man hat sich um alles mühen müssen, sagen die Bauersleute und meinen damit das Tagewerk am Hof. Tatsächlich müssen wir zuerst von der Arbeit reden, wenn wir unsere Zeitzeugen zu Wort kommen lassen. Das Ziel die Familie zu ernähren, den Hof zu bearbeiten, das Leben erträglich zu gestalten, steht ganz oben, wenn wir unsere Vorfahren nach dem Lebensinhalt fragen. Die Mühen (die Arbeit am Hof) werden nicht nur als Belastung, sondern auch als Herausforderung gesehen." (Werbetext)

Südtirol - Ahrntal

Schoenfeld - Island (2011)

Emil Dagobert SCHOENFELD
Der isländische Bauernhof und sein Betrieb zur Sagazeit

Severus Verlag | Hamburg 2011
Paperback -- 21 cm -- XVI, 286 S.
[Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1902]
ISBN: 978-3-386347-141-5
Inhaltsverzeichnis

"Es tropft Butter von jedem Halme dort zu Lande. In seiner kulturhistorischen Studie beschreibt Schoenfeld lebhaft und anschaulich die isländische Alltagswelt um das Jahr 1000. Anhand der Isländersagas, jener Prosaerzählungen, die um 1000 spielen und denen die Sagazeit ihren Namen verdankt, zeichnet er das Bild einer wohlhabenden Agrargesellschaft. Neben den ökonomischen Verhältnissen beschreibt Schoenfeld nicht nur eingehend den Gutsbetrieb und die Stellung der Gutsleute, sondern räumt einen großen Teil der Studie auch den Tieren und ihrer Funktion im Betrieb ein. Er bietet dem Leser auf diese Weise einen einmaligen Überblick über die Lebensumstände zu jener Zeit. Emil Dagobert Schoenfeld, geboren 1833 in Putzig, Westpreußen, war Pfarrer, Privatgelehrter und Forschungsreisender. Nach jahrelanger Tätigkeit als Pfarrer und einem Studium der altnordischen Literatur, Geographie und Geschichte promovierte Schoenfeld erst im Alter von 66 Jahren mit einer Dissertation über Das Pferd im Dienste des Isländers zur Sagazeit in Rostock. Später wandte sich sein Interesse Asien und Nordafrika zu, wohin er viele Reisen unternahm. 1916 starb er in Jena." (Werbetext)

Werner - Heiligenhimmel (2003)

Paul und Richilde WERNER
Der bayerische Heiligenhimmel.
Frommer Brauch im Jahreslauf

1. Auflage - Plenk | Berchtesgaden 2003
gebunden -- 31 cm -- 368 S. ill.
[ISBN: 3-927957-29-1]
Inhaltsverzeichnis 

"Das Wirken der Heiligen gehört zum Grundstock abendländischer Kulturgeschichte, ihre Lebensgeschichten und Legenden boten Motive für alle Gattungen der bildenden Kunst. Die Namen von Heiligen füllen den Kalender vom ersten bis zum letzten Tag des Jahres - die Kirche hat gleichsam den gesamten Jahreslauf mit Heiligentagen besetzt und so jedem Tag des Kalenderjahres einen besonderen Sinn gegeben. Die einzelnen Heiligenlegenden werden damit in die Perspektive der gesamten Heilsgeschichte eingeordnet. Das historisch einmalige Leben eines Heiligen wird im Rahmen der alljährlichen kultischen Wiederkehr zur Sphäre des dauernd Wirkmächtigen erhoben. Der wesentliche Sinn der Legende ist das Sprechen über das Wirken einer höheren Macht. Die Legenden überschreiten bewusst die Naturgesetze, sie gehören einer anderen, höheren Welt an und ordnen alles in das christliche Heilsgeschehen ein. Dabei spielt die ,.Historizität" keine Rolle - man soll an ihren Sinn glauben, aber sie nicht „historisch" nachprüfen, auch wenn sie meist auf einem geschichtlichen Kern aufbauen. Die meisten Bräuche verdanken ihre Herkunft dem kirchlichen Festjahr und seiner Liturgie sowie den Legenden. Höhepunkte dieses „Kirchenjahres" sind die großen Festkreise Ostern und Weihnachten; an diesen spirituellen Höhepunkten des Jahres mit ihrer langen Vorbereitungszeit - Fasten und Advent - verdichtet sich das fromme Brauchtum vielerorts dramatisch. Dieses Brauchtum wird durch das festliche Gedenken an einige „Kalenderheilige" bereichert, die dem Volk ganz besonders ans Herz gewachsen sind. Dazu kommen Heilige, die in bestimmten Orten und Regionen besondere Verehrung genießen und innerhalb der allgemeinen Jahresrhythmisierung für besondere Höhepunkte in lokalem Brauchtum sorgen. Unter kirchlichem Einfluss entstanden im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche „Kalenderbräuche" mit mannigfaltigen regionalen Schwerpunkten und örtlichen Besonderheiten, vielfach vermischt mit profanen Brauchelementen aus ältester oder auch neuerer Zeit. So entwickelte sich eine faszinierende Symbiose von Bräuchen und B;en, deren Herkunft und Entwicklung seit jeher Gelehrte Amateure nachspürten. Dabei überrascht die Fachliteratur zunächst mit einer erstaunlichen Zahl von Festtagen, die im Laufe der Kirchengeschichte bis auf „hundert Heiligentage" uchsen, wie sie in einzelnen Diözesen - einschließlich der intage - vom 13. bis zum 16. Jahrhundert gefeiert wurden, ser „Übelstand" hatte schon im 15. Jahrhundert Missfallen gt und Papst Urban VIII. (1623-1644) kürzte die Zahl der ittage von damals 45 auf 34 - was etwa der Länge unseres heutigen Urlaubs entspricht! Im Konkordat Napoleons blieben nur noch vier Tage übrig und im säkularisierten Bayern gab es 1811 auch nur noch zehn staatlich geschützte Feiertage. Die kirchlichen Kalenderfeste markierten seit jeher zumeist auch Einschnitte im bäuerlichen Wirtschafts- und Arbeitsjahr und brachten verdiente Arbeitspausen in die sauren Arbeitswochen. Die Verknüpfung kirchlicher Festtermine ins Fühlen, Denken und ins Brauchleben der agrarischen Gesellschaft ist unübersehbar und auch mit Wetter- und Arbeitsregeln vieler Art verbunden. Da es früher - teilweise bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts! - keinen Urlaub und keine verbindliche Freizeit für das arbeitende Landvolk gab, erfüllten die Feiertage auch eine wichtige soziale Funktion. Der vorliegende Band zielt darauf ab, die Vielzahl unserer Bräuche in typischen Beispielen in Text und Bild vorzuführen und zu ihren religions- und kulturgeschichtlichen Zusammenhängen Auskunft zu geben. Vollständigkeit und Ausgewogenheit waren wegen des enormen Umfangs der Thematik nicht zu erreichen. Die 50 Kapitel des Werkes bauen in ihren wesentlichen Aussagen auf der neuesten Fachliteratur auf, lassen aber auch Autoren aus älterer Zeit über längst vergangene Brauchformen berichten. Überraschend ist für viele Leser wohl die „Neuauflage" einiger scheinbar längst vergessener Bräuche und auch die mitunter neue Form, in der uns altes Brauchtum heute entgegentritt. Gerade dieser stete Wandel beweist die Lebendigkeit unserer Bräuche, deren Fortbestand uns allen ein wichtiges Anliegen in sollte. Das Buch will vor allem durch seine reiche farbige bilderung aus jüngster Zeit ansprechen. Es soll ein zeitloser itfaden sein - zum Lesen, Nachschlagen und Nachdenken, i Schauen und Staunen, zum Mitfeiern und „Mitmachen".
Baudirektor i. R., Dipl.-Ing. Paul Werner unternahm während seines Studiums an der Technischen Universität in München ausgedehnte Studienreisen in sämtliche europäischen Mittelmeerländer, nach Kleinasien, Ägypten und in den Vorderen Orient, in späteren Jahren widmete er sich intensiven Studien der bäuerlichen Baukultur in den Alpen. Er war von 1974 bis 2001 Referent am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und betreute das östliche Oberbayern. Er ist in Fachkreisen bereits durch sechs umfassende Standardwerke über die bäuerliche Baukultur bekannt geworden („Der Bergbauernhof", „Almen", „Das Bundwerk", Verlag Callwey München; „Bäuerliche Baukultur im Berchtesgadener Land", „Vom Marterl bis zum Gipfelkreuz", „Das Bundwerk", 2. Ausgabe, „Weihnachtsbräuche in Bayern", Verlag Plenk, Berchtesgaden). Seine Bibliographie verzeichnet etwa 350 populär-wissenschaftliche Aufsätze. In Bergsteigerkreisen ist Paul Werner durch einige Bergführerwerke (sämtliche im Bergverlag Rother, Ottobrunn/b. München) und durch etwa 200 alpinistische Beiträge bekannt geworden.
In seiner „Spätphase" interessierte sich der Autor zunehmend für religiöse Volkskunde und frommes Brauchtum. Sein erstes großes Werk auf diesem Gebiet - „Weihnachtsbräuche in Bayern" - war ein großer Erfolg und Ansporn, die Thematik auf das Brauchtum des gesamten Jahres auszudehnen: das vorliegende Werk ist das Ergebnis langjähriger Studien und Foto-Excursionen von Berchtesgaden bis Füssen, von Burghausen bis Bamberg ...
Richilde Werner studierte in späteren Jahren Kunstgeschichte, historische Hilfswissenschaften, Volkskunde und Archäologie und ist zum Teil Verfasserin, zum Teil Mitverfasserin zahlreicher Aufsätze und Buchbeiträge. Ihre Vorliebe gilt dem bayerischen Brauchtum sowie frömmigkeitsgeschichtlichen und brauchkundlichen Themen. Für das Entstehen des vorliegenden Werkes war sie die unermüdlich treibende Kraft, die auch in schweren Zeiten nie das Ziel aus den Augen verlor." (Quelle)


Werner - Bundwerk (2000)

Paul WERNER
Das Bundwerk in Bayern. 
Die schönste Zimmermannskunst der bäuerlichen Baukultur

1. Auflage Plenk | Berchtesgaden 2000
gebunden -- 24 x 30 cm -- 296 S., 800 Fotos
ISBN: 3-927957-22-4

»Bundwerk« bezeichnet neben dem Blockbau und dem Fachwerk die dritte große Holzbautechnik - ein Phänomen bäuerlicher Baukultur, das nur in wenigen halbwegs geschlossenen Ortsbildern des Werdenfelser Landes und der Region um Innsbruck wirklich ortsprägend geworden ist. Formenreich und farbig ist das Stadelbundwerk im nordöstlichen Oberbayern. In seiner Hochblüte von 1830 - 1860 wächst das Bundwerk über die technische Notwendigkeit und bildet ihre eigene künstlerische Darstellung, an dem Maler und Schnitzer mitwirken. Komplizierte Bild- und Ornamentprogramme in starker Farbigkeit, sowie figürliche Darstellungen zeigen Brauchtum und Tracht, und lassen auf Lebensart und Wirtschaftsweise schließen. Ein wunderbarer Band, der die unterschiedlichen Techniken und Gestaltungen mit zahlreichen Bildern und Skizzen ausführlich erklärt! (Werbetext)

Werner - Bundwerk (1988)

Paul WERNER
Bundwerk in Bayern

Pannonia | Freilassing 1988
kart. -- 17 cm -- 48 S. m. 29. Abb.
ISBN: 3-7897-0133-5
[= Kleine Pannonia-Reihe, 133]

Boro - Schwarzwaldhaus (2003)

Ismail BORO [Ismail, Marianne, Reya, Sera und Akay Boro]
Wir Boros und das "Schwarzwaldhaus"  

Gustav H. Lübbe | Bergisch-Gladbach 2003
Gebunden -- 22 cm -- 255 S. ill.
ISBN: 3-7857-2149-8

auch als: Vollständige Taschenbuchausgabe
ebd. 2004 (ISBN: 3-404-61555-7)

"Als die Berliner Familie Boro sich 2001 zum Casting für die etwas andere Reality-TV-Show 'Schwarzwaldhaus 1902' meldete, ahnte sie, dass sie sich auf ein großes Abenteuer einließ. Wie groß dieses Abenteuer aber tatsächlich sein würde, wusste keiner der Beteiligten. 'Würden Sie das durchhalten?' titelte der Berliner Kurier am 02.08.2001.
Jeder von uns weiß, dass es ein Leben vor Web, WC und Waschmaschine gab. Aber was heißt es, im Alltag auf den vertrauten 'Luxus' zu verzichten? Wie kann man nur von dem leben, was man selbst erwirtschaftet? Wie wird die aus der Großstadt stammende 'Bauernfamilie auf Zeit' mit dem neuen Leben fertig? Wird sie überhaupt in der Lage sein zu überleben? 
Mit diesem Buch werden Erfahrungen und Erlebnisse der Familie Boro, die auf zwei Zeitstufen lebt, ergänzt und vervollständigt." (Werbetext)

Schilling - Schwarzwald-Haus (1915)

R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus 
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner

Freiburger Druck- und Verlagsgesellschaft | Freiburg i. Br. 1915
gebunden - 4° -- XII, 156 S. mit 152 Abbildungen nach Originalzeichnungen, Geleitwort von Hans Thoma
{Sommer, 2153}


5. Auflage, 2009
R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus 
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
Mit Geleitw. von Hans Thoma u. Heinrich Hansjakob u.e. Nachw. von Helmut Bender
1. Neuauflage [Nachdruck] Schillinger | Freiburg 1981
Pappe - 32 cm - XII, 160 S.
ISBN: 3-921340-70-5

R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus 
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
3. Auflage [Nachdruck] Freiburger-Echo-Verlag Duda | Freiburg i.Br. [i.e. Stegen (bei Freiburg Br.) 2006
Pappe - 29 cm - XII, 156 S.
ISBN: 3-86028-069-4

5. Aufl. ebd. 2009




Thursday, January 17, 2013

Boer / Zielske (1985)

Hans-Peter BOER (Text) / Horst ZIELSKE (Fotos)
Norddeutsche Bauernhäuser

Umschau-Verlag | Frankfurt am Main 1985
gebunden -- 31 cm -- 128 S. überwiegend ill.
ISBN: 3-524-63034-0


Bauernhaus (1987)

Hermann HEIDRICH (Red.)
Ein Bauernhaus aus dem Mittelalter
[mit Beiträgen Konrad Bedal]


Fränkisches Freilandmuseum | Bad Windsheim 1987
Kart. -- 24 cm. -- 232 S. ill.
ISBN: 3-926834-00-5
Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums des Bezirks Mittelfranken, Band 9


Kislinger (1976)

Max KISLINGER
Bauernherrlichkeit - Alte bäuerliche Kunst

Oberösterreichischer Landesverlag | Linz 1976
gebunden - 371 S. mit 48 ganzseitigen Farbtafeln und 93 ganzseitigen Federzeichnungen

Inhalt:
- Volkskunst und Wesensart der Oberösterreicher - Land Landschaft und Menschen - Siedlung Zäune und Bauernhofformen - Bäuerliche Hausbauten aus Holz - Bauernhaus - Die Innenräume des Bauernhauses - Möbel - Wirtschaftsräume - Hausrat Geschirr Arbeitsgerät - Trachten und das heimische Textilwesen - Sitte und Brauch - Volksfrömmigkeit -

Saturday, December 22, 2012

Weihnacht am Tiroler Bergbauernhof

Hermann HOLZMANN (Hg.)
Weihnacht am Tiroler Bergbauernhof

Verlag für Sammler | Graz 1979
gebunden -- 185 S., mit. Ill.
ISBN: 3-85365-034-1


Bildstöcke + Steinkreuze

Hans Koppelt / Friedrich Grosch,
Bildstöcke und Steinkreuze im Landkreis Schweinfurt. 
I. Teil: Raum Gerolzhofen Gerolzhofen und Schweinfurt 

Hrsg.: Dt. Steinkreuzforschung, Arbeitsgruppe Unterfranken-Ost 1975
kartoniert -- 207 S. zahlreiche Abbildungen
[= Mitteilungsblätter der Deutschen Steinkreuzforschung, Heft 3]



Steinkreuze - Sachsen (1928)

Kuhfahl, [Gustaf Adolf]
Die alten Steinkreuze in Sachsen.
Ein Beitrag zur Erforschung des Steinkreuzproblems.

Verlag des Landesvereins sächsischer Heimatschutz | Dresden 1928
Halbleinen -- ca. 25 x 18 cm. 238 Seiten. Mit 128 Abbildungen im Text und auf 4 farbigen Tafeln und einer Übersichtskarte


Steinkreuze in Franken

[ohne Herausgeber]
Alte Steinkreuze in Franken 
Aufsätze fränkischer Heimatforscher über die Bedeutung und Herkunft unseres alten Steinkreuzes

Verlag: Buchdruckerei Gebr. Krauss (Fürth)  1933
Heft:

Die Aufsätze der Ausgabe sind Wiedergaben aus: „Die Fränkische Alb“, Zeitschrift des Fränkischen Albvereins, e. V., Sitz Nürnberg, Heft 9, und „Fränkische Berg- und Wintersport-Zeitung“, amtliches Organ des Fränkischen Schneeschuhbundes, e. V. Des Fränkischen Bergsteigerbundes u. a. Verb., Heft 9. Auf 20 Seiten finden sich bereits einige Abbildungen in schwarz-weiß. Daran schließt sich eine Karte mit den Standorten der Steinkreuze und Martersäulen in der Nürnberger und Fürther Umgebung sowie ein Bildanhang zu Fotos in schwarz-weiß auf 3 Seiten ohne Seitenangabe und ein Hinweis zu Führungen der Steinkreuz- und Bildstock-Forscher auf der letzten unpaginieten Seite an.

Sunday, November 18, 2012

Niewodniczanska (1986-3)

Marie Luise Niewodniczanska
Eifeler Bauernhausfibel. 
Praktischer Leitfaden für die Erhaltung der Bauernhäuser im Kreis Bitburg-Prüm.

Geschichtsverein Prümer-Land. 3. Auflage - Prüm, 1986.
72 S., 142 Abbildungen im Text, Kartenskizzen -- ca. 19,8 x 21 cm, Broschur.

Moser (1974)

Oskar MOSER
Das Bauernhaus und seine landschaftliche und historische Entwicklung in Kärnten
Mit 63 Fotos und Zeichnungen des Verfassers

Landesmuseum für Kärnten | Klagenfurt 1974
engl. brosch. -- 24 cm -- 219 S., ill.
[= Kärnter Museumsschriften, 56]

Inhalt:
Hauswesen im Wechsel von Zeit und Raum
Die Bauweisen und ihre geschichtliche Entwicklung
Baustoffe und Bauweisen der Hauswände
Das Dachwerk
Gebäudeanlagen und Innengliederung des Wohnhauses
Die Wirtschaftsgebäude
Hofanlage und Gehöftformen
Die Hauslandschaften

Sunday, November 11, 2012

Rattelmüller (1981)

Paul Ernst RATTELMÜLLER
Lüftlmalerei in Oberbayern

Süddeutscher Verlag | München 1981
gebunden mit SchU -- ca. 17,5 x 16,5 cm -- 128 S., durchgängig teils farbig ill.
ISBN: 23-7991-6118-X


Die 38 Schwarzweißabbildungen wurden aus dem Band von "Otto Aufleger Bauernhäuser aus Oberbayern und angrenzenden Gebieten Tirols, München 1904 reproduziert. [...] Der Text ist von einer limitierten Sonderausgabe aus dem Jahr 1969 übernommen." Bei dieser Sonderausgabe dürfte es sich um Rattelmüllers 1969 veröffentlichtes Werk 'Ich zier' mein Haus nach meinem Will : Lüftlmalerei in Oberbayern' handeln.

Aus dem Inhalt:
Die Entstehung der Hausmalereien / Entwicklung in Altbayern / Zur Technik der Lüftlmalerei / Zusammenstellung bemalter Häuser in Oberbayern