| Rudolf GREINZ Die kleine Welt - Tiroler Dorfeschichten Verlag von L. Staackmann | Leipzig 1915 (8.-12. Tsd.) ca. 19 x 13 cm -- 325 S |
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Mehr als 700 Literaturnachweise zum Thema Bauernhaus, Bauernhof, Eingängen, Volkskunde und verwandten Bereichen bilden im Rahmen von BaHofA - Bauernhofarchiv eine kleine subjektive Bibliographie.
Wednesday, March 27, 2013
Greinz (1915)
Frimberger (1918)
FRIMBERGER, J. G.
Landluft.
Wien, Österr. Schulbüchervlg. 1918. Dorfgeschichten aus dem niederösterreichischen Weinland. 112 S. Mit Illustr. von Marianne Frimberger. HLn mit farb. Deckelbild |
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Monday, March 18, 2013
Brukenthalmuseum (1974)
Museum der bäuerlichen Technik
herausgegeben vom Brukenthalmuseum Sibiu / Siebenbürgen
Selbstverlag, Sibiu / Rumänien Jahr: 1974
204 Seiten mit vielen Bildern und einem Plan
Führer durch das Freilichtmuseum (in deutscher Sprache)
gekürzte Inhaltsübersicht:
herausgegeben vom Brukenthalmuseum Sibiu / Siebenbürgen
Selbstverlag, Sibiu / Rumänien Jahr: 1974
204 Seiten mit vielen Bildern und einem Plan
Führer durch das Freilichtmuseum (in deutscher Sprache)gekürzte Inhaltsübersicht:
- Jahrtausendealte Handwerkskunst im Museum der bäuerlichen Technik
- Beschreibung der gegenwärtig vorhandenen Denkmale in der Reihenfolge des Besucherrundganges
- Cherhane, Mahmudia, Kreis Tulcea
- Fischergehöft, Mahmudia, Kr. Tulcea
- Wachspresse, Sebeşul de Jos, Kr. Sibiu
- Gehöft eines Wachstrebersammlers mit Kerzenzieherwerkstätte, Sebeşul de Jos, Kr. Sibiu
- Hirtenhütte und -unterstand aus dem Gebiet der Heuwiesen, Sătic, Kr. Dîmboviţa
- Zweiraum-Sennhütte, Puru-Berg, Kr. Alba
- Dreiraum-Sennhütte, Colţii Giuvalei-Berg, Kr. Argeş
- Vierkanthof, Măgura, Kr. Braşov
- Branntweinkeller, Polovragi, Kr. Gorj
- Obststampfe und -presse, Răşinari, Kr. Sibiu
- Pflaumendörrofen, Bărbuleţ, Kr. Dîmboviţa
- Schnapsbrennerei mit Wasserrad, Sîrbeşti, Kr. Gorj
- Weinberg-Kelterhaus, Bălăneşti, Kr. Gorj
- Weinberg-Kelterhaus mit Keller, Corni-Huşi, Kr. Vaslui
- Ölmühle mit Stampfe mit Rollen, Arbore, Kr. Suceava
- Ölpresse mit Schlegeln, Racoviţa, Kr. Vîlcea
- Ölmühle mit Tretanken, Nădăjtia, Kr. Hunedoara
- Ölmühle mit Kollergang und Göpelantrieb, Grid, Kr. Hunedoara
- Ölpresse mit Frontalrad und Fußantrieb, Băieşti, Kr. Hunedoara
- Ölmühle und Tuchwalke, Tălmăcel, Kr. Sibiu
- Ölmühle mit Wasserantrieb und Stampfe mit Schießern, Ohaba, Kr. Hunedoara
- Bauernhof und Hirtenhütte, Feneş, Kr. Alba
- Handmühle, Bumbuieşti, Kr. Vîlcea
- Turbinenmühle, Topleţ, Kr. Caraş-Severin
- Turbinenmühle mit Druckrohr, Sviniţa, Kr. Mehedinţi
- Turbinenmühle mit drei Löffelrädern, Arcani, Kr. Gorj
- Unterschlächtige Getreidemühle, Dăbîca, Kr. Hunedoara
- Oberschlächtige Getreidemühle, Orşova, Kr. Mureş
- Oberschlächtige Getreidemühle, Almaş-Sălişte, Kr. Hunedoara
- Vorratskammer. Cerbia, Kr. Hunedoara
- Schiffsmühle, Munteni, Kr. Vîlcea
- Schiffsmühle, Lucăceşti, Kr. Maramureş
- Brunnen mit Göpelschöpfwerk, Chirnogeni, Kr. Constanţa
- Stockhohe Windmühle, Frecăţei, Kr. Tulcea
- Eingeschoßige Windmühle mit Steinsockel, Enisala, Kr. Tulcea
- Stockhohe Windmühle, Dunavăţ, Kr. Tulcea
- Segelwindmühle, Curcani, Kr. Constanţa
- Kappenwindmühle, Beştepe, Kr. Tulcea
- Kabelfähre, Turnu Roşu, Kr. Sibiu
- Schaufelradfähre, Capidava, Gern. Topalu, Kr. Constanţa
- Sägemühle mit kleinem Wasserrad, Gura Rîului, Kr. Sibiu
- Gehöft und Werkstatt eines Holzschnitzers, Poiana, Kr. Vîlcea
- Gehöft und Werkstatt eines Böttchers, Săhastru, Nereju, Kr. Vrancea
- Gehöft und Werkstatt eines Faßbinders und Wagners, Obîrşa, Kr. Hunedoara
- Gehöft und Werkstatt eines Webblattmachers, Rîşculiţa, Kr. Hunedoara
- Gehöft und Werkstatt eines Flötenbauers, Hodac, Kr. Mureş
- Doppelgehöft, Fereşti — Călineşti, Kr. Maramureş
- Gehöft und Werkstatt eines Rohrmattenflechters, Văleni. Kr. Gorj
- Eisenhammer, Rimetea, Kr. Alba
- Goldbergwerkstollen, Roşia Montana, Kr. Alba
- Pochmühle für Golderz, Abrud, Kr. Alba
- Gehöft und Werkstatt eines Schmiedes, Călineşti, Kr. Maramureş
- Gehöft und Werkstatt eines Schmiedes und Wagners, Măneti, Kr. Dîmboviţa
- Schmiede und Glockenwerkstatt, Poiana Teiului, Kr. Neamţ
- Töpfergehöft, Marginea, Kr. Suceava
- Töpfergehöft, Săcel, Kr. Maramureş
- Töpfergehöft, Oboga, Kr. Olt
- Töpfergehöft, Corund, Kr. Harghita
- Töpfergehöft, Sasca Română, Kr. Caraş-Severin
- Töpfergehöft, Obîrşa, Kr. Hunedoara
- Gehöft mit Kürschner- und Riemerwerkstatt, Sălişte, Kr. Sibiu
- Gehöft zur Verarbeitung von Ziegenhaar, Petreşti, Kr. Gorj
- Walkmühle mit senkrecht fallenden Stampfen und Wirbelkorb, Rod, Kr. Sibiu
- Mühle und Walke, Finge, Kr. Bihor
- Walkmühle mit waagerecht schwingenden Hämmern und Wirbelkorb, Prigor, Kr. Caraş-Severin
- Walk- und Rauftrommel („dîrstă") mit Wirbelkorb, Moeciu, Kr. Braşov
- Walk- und Rauftrommel („dîrstă") mit zwei Wirbelkörben, Nistoreşti, Kr. Vrancea
- Gehöft zur Hanfverarbeitung, Săsăuşi, Kr. Sibiu
- Walkmühle mit waagerecht schwingenden Hämmern, Wirbelkorb und Druckrohr, Sicheviţa, Kr. Caraş-Severin
- Komplex bäuerlicher Industrieanlagen, Polovragi, Kr. Gorj
- Turbinenmühle mit sechs Löffelrädern, Găleşoaia, Kr. Gorj
- Liste der im Museum aufgebauten und noch vorgesehenen Denkmale in der Reihenfolge der thematischen Abteilungen
- Bibliographie, Olga Mărginean
- Erläuterung rumänischer Ausdrücke der bäuerlichen Technik, zusammengestellt von Marcela Necula und den Verfassern der Texte
- Museumsplan
Blaser (1985)
Werner BLASER
Bauernhaus der Schweiz
Eine Sammlung der schönsten ländlichen Bauten.
Mit einer Einführung von Hans-Rudolf Heyer
Ex Libris | Zürich 1985
gebunden -- ca. 25 x 28 cm -- 207 S., farb. ill.
[Die Originalausgabe erschien 1983 bei Birkhäuser in Basel.]
(Inhaltsverzeichnis (extern))
Bauernhaus der Schweiz
Eine Sammlung der schönsten ländlichen Bauten.
Mit einer Einführung von Hans-Rudolf Heyer
Ex Libris | Zürich 1985
gebunden -- ca. 25 x 28 cm -- 207 S., farb. ill.
[Die Originalausgabe erschien 1983 bei Birkhäuser in Basel.]
(Inhaltsverzeichnis (extern))
Jaspers (1890/2000)
G. JASPERS
Der Bauernhof
Anleitung zur praktischen Anlage und Einrichtung seiner Baulichkeiten
Mit 21 eingedruckten Abbildungen und 17 Tafeln
Verlag von Paul Parey | Berlin 1890
[2. Reprintauflage der Originalausgabe von 1890 nach dem Exemplar des Verlagsarchives]
REPRINT-VERLAG | LEIPZIG 2000
Format/Umfang: ca. 21,5 x 14,5 cm, 159 Seiten, 21 Textabbildungen und 17 Tafeln (alle schwarz-weiss).
I. Die Bedeutung der landwirtschaftlichen Gebäude
II. Die zweckmäßige Einrichtung des Bauernhofes
1. Die Lage und gebräuchliche Einrichtung
2. Die zweckmäßige Abänderung des altdeutschen Bauernhauses
3. Die Einrichtung des Bauernhofes bei Neubauten
1. Das Wohnhaus
2. Die Stallungen
a. Pferdeställe
b. Rindviehställe
c. Schweineställe
d. Schafställe
e. Federviehställe
3. Die Lage der Viehställe zu einander
4. Die Düngerstätte
5. Die Scheunen
6. Der Kornboden
7. Die Remisen
4. Die Vereinigung der Gebäude zu einem Gehöfte
III. Das Resultat des Konkurrenzausschreibens
IV. Anhang
1. Die Arbeiterwohnhäuser
2. Tafel I bis Tafel XVII (Grundrisse, Querschnitte, Ansichten)
Historisches Buch zu den baulichen Besonderheiten der landwirtschaftlichen Gebäude und ihrer notwendigen Lage zueinander, zum Wohnhaus, zu den Stallungen für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und das Kleinvieh bis hin zu Nebengebäuden wie Scheune, Kornboden, Wagen-, Geräte- und Abstellschuppen.
Der Bauernhof
Anleitung zur praktischen Anlage und Einrichtung seiner Baulichkeiten
Mit 21 eingedruckten Abbildungen und 17 Tafeln
Verlag von Paul Parey | Berlin 1890
[2. Reprintauflage der Originalausgabe von 1890 nach dem Exemplar des Verlagsarchives]
REPRINT-VERLAG | LEIPZIG 2000
Format/Umfang: ca. 21,5 x 14,5 cm, 159 Seiten, 21 Textabbildungen und 17 Tafeln (alle schwarz-weiss).
Inhalt
Vorwort (vom Februar 1890)I. Die Bedeutung der landwirtschaftlichen Gebäude
II. Die zweckmäßige Einrichtung des Bauernhofes
1. Die Lage und gebräuchliche Einrichtung
2. Die zweckmäßige Abänderung des altdeutschen Bauernhauses
3. Die Einrichtung des Bauernhofes bei Neubauten
1. Das Wohnhaus
2. Die Stallungen
a. Pferdeställe
b. Rindviehställe
c. Schweineställe
d. Schafställe
e. Federviehställe
3. Die Lage der Viehställe zu einander
4. Die Düngerstätte
5. Die Scheunen
6. Der Kornboden
7. Die Remisen
4. Die Vereinigung der Gebäude zu einem Gehöfte
III. Das Resultat des Konkurrenzausschreibens
IV. Anhang
1. Die Arbeiterwohnhäuser
2. Tafel I bis Tafel XVII (Grundrisse, Querschnitte, Ansichten)
Historisches Buch zu den baulichen Besonderheiten der landwirtschaftlichen Gebäude und ihrer notwendigen Lage zueinander, zum Wohnhaus, zu den Stallungen für Pferde, Rinder, Schweine, Schafe und das Kleinvieh bis hin zu Nebengebäuden wie Scheune, Kornboden, Wagen-, Geräte- und Abstellschuppen.
Tuesday, February 26, 2013
Dorfgeschichten von W. O. von Horn
Sunday, February 24, 2013
Oberfränkische Dorfgeschichte in Neuausgabe
| Heinrich SCHAUMBERGER Im Hirtenhaus Eine oberfränkische Dorfgeschichte [Neuausgabe] Riemann | Coburg 1975 20 cm. -- 236 S., ill. ISBN: 3-9800001-2-5 |
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Die Lisbet aus dem Hessenland
| Peter ZELLNER Die Lisbet Eine hessische Dorfgeschichte in alten bunten Trachtenkarten, mit heiteren Mundartversen Galerie Buch und Kunst | Bad Nauheim 1986 21 cm -- 99 S., überwiegend Ill. ISBN: 3-922-108-03-2 |
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Der Böswirt
| Hans HOPFEN Der Böswirt Eine bayrische Dorfgeschichte Reclam - Stuttgart [vor 1917] kl. 8° - 91 S. [= Reclams Universal-Bibliothek, 4400] |
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Sunday, January 27, 2013
Bauer - Bauernleben (2005)
Kurt BAUER (Hg.)
Bauernleben
Vom alten Leben auf dem Land
Böhlau | Wien - Köln - Weimar
1. Auflage 2005
3. Auflage 2007 [Jub.-Ausg.]
gebunden -- 24 cm -- 235 S. ill
[ISBN: 3-205-77315-2]
"Wie war es auf dem Bauernhof und im Dorf früher wirklich? Die in diesem
Buch abgedruckten Texte und Fotografien aus der "Dokumentation
lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen" erlauben einen Blick auf das alte
bäuerliche Leben. Von Idylle oder rustikaler Romantik ist da keine Spur.
Stattdessen entsteht das Bild einer vielschichtigen Welt, die von
kargen Verhältnissen und schwerer Arbeit, aber auch von Lebensfreude
geprägt war.
Um 1900 waren sechzig Prozent der österreichischen Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft tätig; hundert Jahre später beträgt der agrarische Bevölkerungsanteil nur mehr vier Prozent. Die Eltern und Großeltern von Millionen Österreichern sind noch in einer Lebenswelt groß geworden, die ihren Nachkommen längst fremd ist.
Die Erzählungen von mehr als zwanzig Frauen und Männern, die auf dem Bauernhof aufgewachsen sind und oft ihr ganzes Leben in der Landwirtschaft tätig waren, geben Einblicke in eine nach und nach verschwundene Welt. Dabei geht es nicht um Nostalgie oder rückwärtsgewandte Verklärung, sondern um ein realistisches Abbild der keineswegs idyllischen bäuerlichen Existenz in Österreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Fotografien, zumeist aus privaten Alben, dokumentieren das einstige Leben und Arbeiten im Dorf und vermitteln einen unmittelbaren Eindruck von einer Welt, die nicht in Vergessenheit geraten sollte." (Verlagswerbung)
Bauernleben
Vom alten Leben auf dem Land
Böhlau | Wien - Köln - Weimar
1. Auflage 2005
3. Auflage 2007 [Jub.-Ausg.]
gebunden -- 24 cm -- 235 S. ill
[ISBN: 3-205-77315-2]
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| 3. Auflage 2007 [Jub.-Ausg.] |
Um 1900 waren sechzig Prozent der österreichischen Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft tätig; hundert Jahre später beträgt der agrarische Bevölkerungsanteil nur mehr vier Prozent. Die Eltern und Großeltern von Millionen Österreichern sind noch in einer Lebenswelt groß geworden, die ihren Nachkommen längst fremd ist.
Die Erzählungen von mehr als zwanzig Frauen und Männern, die auf dem Bauernhof aufgewachsen sind und oft ihr ganzes Leben in der Landwirtschaft tätig waren, geben Einblicke in eine nach und nach verschwundene Welt. Dabei geht es nicht um Nostalgie oder rückwärtsgewandte Verklärung, sondern um ein realistisches Abbild der keineswegs idyllischen bäuerlichen Existenz in Österreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Fotografien, zumeist aus privaten Alben, dokumentieren das einstige Leben und Arbeiten im Dorf und vermitteln einen unmittelbaren Eindruck von einer Welt, die nicht in Vergessenheit geraten sollte." (Verlagswerbung)
Rieder - Tagewerk (2012)
Hans RIEDER
Das Tagewerk
Leben und Arbeiten am Bauernhof
Verlags-Anstalt Athesia | Bozen 2012
gebunden -- 31 cm -- 262 S., zahlr. Ill.
ISBN: 978-88-8266-385-8
"Man hat sich um alles mühen müssen, sagen die Bauersleute und meinen damit das Tagewerk am Hof. Tatsächlich müssen wir zuerst von der Arbeit reden, wenn wir unsere Zeitzeugen zu Wort kommen lassen. Das Ziel die Familie zu ernähren, den Hof zu bearbeiten, das Leben erträglich zu gestalten, steht ganz oben, wenn wir unsere Vorfahren nach dem Lebensinhalt fragen. Die Mühen (die Arbeit am Hof) werden nicht nur als Belastung, sondern auch als Herausforderung gesehen." (Werbetext)
Südtirol - Ahrntal
Das Tagewerk
Leben und Arbeiten am Bauernhof
Verlags-Anstalt Athesia | Bozen 2012
gebunden -- 31 cm -- 262 S., zahlr. Ill.
ISBN: 978-88-8266-385-8
"Man hat sich um alles mühen müssen, sagen die Bauersleute und meinen damit das Tagewerk am Hof. Tatsächlich müssen wir zuerst von der Arbeit reden, wenn wir unsere Zeitzeugen zu Wort kommen lassen. Das Ziel die Familie zu ernähren, den Hof zu bearbeiten, das Leben erträglich zu gestalten, steht ganz oben, wenn wir unsere Vorfahren nach dem Lebensinhalt fragen. Die Mühen (die Arbeit am Hof) werden nicht nur als Belastung, sondern auch als Herausforderung gesehen." (Werbetext)
Südtirol - Ahrntal
Schoenfeld - Island (2011)
Emil Dagobert SCHOENFELD
Der isländische Bauernhof und sein Betrieb zur Sagazeit
Severus Verlag | Hamburg 2011
Paperback -- 21 cm -- XVI, 286 S.
[Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1902]
ISBN: 978-3-386347-141-5
Inhaltsverzeichnis
"Es tropft Butter von jedem Halme dort zu Lande. In seiner kulturhistorischen Studie beschreibt Schoenfeld lebhaft und anschaulich die isländische Alltagswelt um das Jahr 1000. Anhand der Isländersagas, jener Prosaerzählungen, die um 1000 spielen und denen die Sagazeit ihren Namen verdankt, zeichnet er das Bild einer wohlhabenden Agrargesellschaft. Neben den ökonomischen Verhältnissen beschreibt Schoenfeld nicht nur eingehend den Gutsbetrieb und die Stellung der Gutsleute, sondern räumt einen großen Teil der Studie auch den Tieren und ihrer Funktion im Betrieb ein. Er bietet dem Leser auf diese Weise einen einmaligen Überblick über die Lebensumstände zu jener Zeit. Emil Dagobert Schoenfeld, geboren 1833 in Putzig, Westpreußen, war Pfarrer, Privatgelehrter und Forschungsreisender. Nach jahrelanger Tätigkeit als Pfarrer und einem Studium der altnordischen Literatur, Geographie und Geschichte promovierte Schoenfeld erst im Alter von 66 Jahren mit einer Dissertation über Das Pferd im Dienste des Isländers zur Sagazeit in Rostock. Später wandte sich sein Interesse Asien und Nordafrika zu, wohin er viele Reisen unternahm. 1916 starb er in Jena." (Werbetext)
Der isländische Bauernhof und sein Betrieb zur Sagazeit
Severus Verlag | Hamburg 2011
Paperback -- 21 cm -- XVI, 286 S.
[Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1902]
ISBN: 978-3-386347-141-5
Inhaltsverzeichnis
"Es tropft Butter von jedem Halme dort zu Lande. In seiner kulturhistorischen Studie beschreibt Schoenfeld lebhaft und anschaulich die isländische Alltagswelt um das Jahr 1000. Anhand der Isländersagas, jener Prosaerzählungen, die um 1000 spielen und denen die Sagazeit ihren Namen verdankt, zeichnet er das Bild einer wohlhabenden Agrargesellschaft. Neben den ökonomischen Verhältnissen beschreibt Schoenfeld nicht nur eingehend den Gutsbetrieb und die Stellung der Gutsleute, sondern räumt einen großen Teil der Studie auch den Tieren und ihrer Funktion im Betrieb ein. Er bietet dem Leser auf diese Weise einen einmaligen Überblick über die Lebensumstände zu jener Zeit. Emil Dagobert Schoenfeld, geboren 1833 in Putzig, Westpreußen, war Pfarrer, Privatgelehrter und Forschungsreisender. Nach jahrelanger Tätigkeit als Pfarrer und einem Studium der altnordischen Literatur, Geographie und Geschichte promovierte Schoenfeld erst im Alter von 66 Jahren mit einer Dissertation über Das Pferd im Dienste des Isländers zur Sagazeit in Rostock. Später wandte sich sein Interesse Asien und Nordafrika zu, wohin er viele Reisen unternahm. 1916 starb er in Jena." (Werbetext)
Werner - Heiligenhimmel (2003)
Paul und Richilde WERNER
Der bayerische Heiligenhimmel.
Frommer Brauch im Jahreslauf
1. Auflage - Plenk | Berchtesgaden 2003
gebunden -- 31 cm -- 368 S. ill.
[ISBN: 3-927957-29-1]
Inhaltsverzeichnis
Der bayerische Heiligenhimmel.
Frommer Brauch im Jahreslauf
1. Auflage - Plenk | Berchtesgaden 2003
gebunden -- 31 cm -- 368 S. ill.
[ISBN: 3-927957-29-1]
Inhaltsverzeichnis
"Das Wirken der Heiligen gehört zum Grundstock abendländischer
Kulturgeschichte, ihre Lebensgeschichten und Legenden boten Motive für
alle Gattungen der bildenden Kunst. Die Namen von Heiligen füllen den
Kalender vom ersten bis zum letzten Tag des Jahres - die Kirche hat
gleichsam den gesamten Jahreslauf mit Heiligentagen besetzt und so jedem
Tag des Kalenderjahres einen besonderen Sinn gegeben. Die einzelnen
Heiligenlegenden werden damit in die Perspektive der gesamten
Heilsgeschichte eingeordnet. Das historisch einmalige Leben eines
Heiligen wird im Rahmen der alljährlichen kultischen Wiederkehr zur
Sphäre des dauernd Wirkmächtigen erhoben. Der wesentliche Sinn der
Legende ist das Sprechen über das Wirken einer höheren Macht. Die
Legenden überschreiten bewusst die Naturgesetze, sie gehören einer
anderen, höheren Welt an und ordnen alles in das christliche
Heilsgeschehen ein. Dabei spielt die ,.Historizität" keine Rolle - man
soll an ihren Sinn glauben, aber sie nicht „historisch" nachprüfen, auch
wenn sie meist auf einem geschichtlichen Kern aufbauen. Die meisten
Bräuche verdanken ihre Herkunft dem kirchlichen Festjahr und seiner
Liturgie sowie den Legenden. Höhepunkte dieses „Kirchenjahres" sind die
großen Festkreise Ostern und Weihnachten; an diesen spirituellen
Höhepunkten des Jahres mit ihrer langen Vorbereitungszeit - Fasten und
Advent - verdichtet sich das fromme Brauchtum vielerorts dramatisch.
Dieses Brauchtum wird durch das festliche Gedenken an einige
„Kalenderheilige" bereichert, die dem Volk ganz besonders ans Herz
gewachsen sind. Dazu kommen Heilige, die in bestimmten Orten und
Regionen besondere Verehrung genießen und innerhalb der allgemeinen
Jahresrhythmisierung für besondere Höhepunkte in lokalem Brauchtum
sorgen. Unter kirchlichem Einfluss entstanden im Laufe der Jahrhunderte
zahlreiche „Kalenderbräuche" mit mannigfaltigen regionalen Schwerpunkten
und örtlichen Besonderheiten, vielfach vermischt mit profanen
Brauchelementen aus ältester oder auch neuerer Zeit. So entwickelte sich
eine faszinierende Symbiose von Bräuchen und B;en, deren Herkunft und
Entwicklung seit jeher Gelehrte Amateure nachspürten. Dabei überrascht
die Fachliteratur zunächst mit einer erstaunlichen Zahl von Festtagen,
die im Laufe der Kirchengeschichte bis auf „hundert Heiligentage"
uchsen, wie sie in einzelnen Diözesen - einschließlich der intage - vom
13. bis zum 16. Jahrhundert gefeiert wurden, ser „Übelstand" hatte schon
im 15. Jahrhundert Missfallen gt und Papst Urban VIII. (1623-1644)
kürzte die Zahl der ittage von damals 45 auf 34 - was etwa der Länge
unseres heutigen Urlaubs entspricht! Im Konkordat Napoleons blieben nur
noch vier Tage übrig und im säkularisierten Bayern gab es 1811 auch nur
noch zehn staatlich geschützte Feiertage. Die kirchlichen Kalenderfeste
markierten seit jeher zumeist auch Einschnitte im bäuerlichen
Wirtschafts- und Arbeitsjahr und brachten verdiente Arbeitspausen in die
sauren Arbeitswochen. Die Verknüpfung kirchlicher Festtermine ins
Fühlen, Denken und ins Brauchleben der agrarischen Gesellschaft ist
unübersehbar und auch mit Wetter- und Arbeitsregeln vieler Art
verbunden. Da es früher - teilweise bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts! -
keinen Urlaub und keine verbindliche Freizeit für das arbeitende
Landvolk gab, erfüllten die Feiertage auch eine wichtige soziale
Funktion. Der vorliegende Band zielt darauf ab, die Vielzahl unserer
Bräuche in typischen Beispielen in Text und Bild vorzuführen und zu
ihren religions- und kulturgeschichtlichen Zusammenhängen Auskunft zu
geben. Vollständigkeit und Ausgewogenheit waren wegen des enormen
Umfangs der Thematik nicht zu erreichen. Die 50 Kapitel des Werkes bauen
in ihren wesentlichen Aussagen auf der neuesten Fachliteratur auf,
lassen aber auch Autoren aus älterer Zeit über längst vergangene
Brauchformen berichten. Überraschend ist für viele Leser wohl die
„Neuauflage" einiger scheinbar längst vergessener Bräuche und auch die
mitunter neue Form, in der uns altes Brauchtum heute entgegentritt.
Gerade dieser stete Wandel beweist die Lebendigkeit unserer Bräuche,
deren Fortbestand uns allen ein wichtiges Anliegen in sollte. Das Buch
will vor allem durch seine reiche farbige bilderung aus jüngster Zeit
ansprechen. Es soll ein zeitloser itfaden sein - zum Lesen, Nachschlagen
und Nachdenken, i Schauen und Staunen, zum Mitfeiern und „Mitmachen".
Baudirektor i. R., Dipl.-Ing. Paul Werner unternahm während seines
Studiums an der Technischen Universität in München ausgedehnte
Studienreisen in sämtliche europäischen Mittelmeerländer, nach
Kleinasien, Ägypten und in den Vorderen Orient, in späteren Jahren
widmete er sich intensiven Studien der bäuerlichen Baukultur in den
Alpen. Er war von 1974 bis 2001 Referent am Bayerischen Landesamt
für Denkmalpflege und betreute das östliche Oberbayern. Er ist in
Fachkreisen bereits durch sechs umfassende Standardwerke über die
bäuerliche Baukultur bekannt geworden („Der Bergbauernhof", „Almen",
„Das Bundwerk", Verlag Callwey München; „Bäuerliche Baukultur im
Berchtesgadener Land", „Vom Marterl bis zum Gipfelkreuz", „Das
Bundwerk", 2. Ausgabe, „Weihnachtsbräuche in Bayern", Verlag Plenk,
Berchtesgaden). Seine Bibliographie verzeichnet etwa 350
populär-wissenschaftliche Aufsätze. In Bergsteigerkreisen ist Paul
Werner durch einige Bergführerwerke (sämtliche im Bergverlag Rother,
Ottobrunn/b. München) und durch etwa 200 alpinistische Beiträge bekannt
geworden.
In seiner „Spätphase" interessierte sich der Autor zunehmend für
religiöse Volkskunde und frommes Brauchtum. Sein erstes großes Werk auf
diesem Gebiet - „Weihnachtsbräuche in Bayern" - war ein großer Erfolg
und Ansporn, die Thematik auf das Brauchtum des gesamten Jahres
auszudehnen: das vorliegende Werk ist das Ergebnis langjähriger Studien
und Foto-Excursionen von Berchtesgaden bis Füssen, von Burghausen bis
Bamberg ...
Richilde Werner studierte in späteren Jahren Kunstgeschichte,
historische Hilfswissenschaften, Volkskunde und Archäologie und ist zum
Teil Verfasserin, zum Teil Mitverfasserin zahlreicher Aufsätze und
Buchbeiträge. Ihre Vorliebe gilt dem bayerischen Brauchtum sowie
frömmigkeitsgeschichtlichen und brauchkundlichen Themen. Für das
Entstehen des vorliegenden Werkes war sie die unermüdlich treibende
Kraft, die auch in schweren Zeiten nie das Ziel aus den Augen verlor." (Quelle)
Werner - Bundwerk (2000)
Paul WERNER
Das Bundwerk in Bayern.
Die schönste Zimmermannskunst der bäuerlichen Baukultur
1. Auflage Plenk | Berchtesgaden 2000
gebunden -- 24 x 30 cm -- 296 S., 800 Fotos
ISBN: 3-927957-22-4
»Bundwerk« bezeichnet neben dem Blockbau und dem Fachwerk die dritte große Holzbautechnik - ein Phänomen bäuerlicher Baukultur, das nur in wenigen halbwegs geschlossenen Ortsbildern des Werdenfelser Landes und der Region um Innsbruck wirklich ortsprägend geworden ist. Formenreich und farbig ist das Stadelbundwerk im nordöstlichen Oberbayern. In seiner Hochblüte von 1830 - 1860 wächst das Bundwerk über die technische Notwendigkeit und bildet ihre eigene künstlerische Darstellung, an dem Maler und Schnitzer mitwirken. Komplizierte Bild- und Ornamentprogramme in starker Farbigkeit, sowie figürliche Darstellungen zeigen Brauchtum und Tracht, und lassen auf Lebensart und Wirtschaftsweise schließen. Ein wunderbarer Band, der die unterschiedlichen Techniken und Gestaltungen mit zahlreichen Bildern und Skizzen ausführlich erklärt! (Werbetext)
Das Bundwerk in Bayern.
Die schönste Zimmermannskunst der bäuerlichen Baukultur
1. Auflage Plenk | Berchtesgaden 2000
gebunden -- 24 x 30 cm -- 296 S., 800 Fotos
ISBN: 3-927957-22-4
»Bundwerk« bezeichnet neben dem Blockbau und dem Fachwerk die dritte große Holzbautechnik - ein Phänomen bäuerlicher Baukultur, das nur in wenigen halbwegs geschlossenen Ortsbildern des Werdenfelser Landes und der Region um Innsbruck wirklich ortsprägend geworden ist. Formenreich und farbig ist das Stadelbundwerk im nordöstlichen Oberbayern. In seiner Hochblüte von 1830 - 1860 wächst das Bundwerk über die technische Notwendigkeit und bildet ihre eigene künstlerische Darstellung, an dem Maler und Schnitzer mitwirken. Komplizierte Bild- und Ornamentprogramme in starker Farbigkeit, sowie figürliche Darstellungen zeigen Brauchtum und Tracht, und lassen auf Lebensart und Wirtschaftsweise schließen. Ein wunderbarer Band, der die unterschiedlichen Techniken und Gestaltungen mit zahlreichen Bildern und Skizzen ausführlich erklärt! (Werbetext)
Werner - Bundwerk (1988)
Paul WERNER
Bundwerk in Bayern
Pannonia | Freilassing 1988
kart. -- 17 cm -- 48 S. m. 29. Abb.
ISBN: 3-7897-0133-5
[= Kleine Pannonia-Reihe, 133]
Bundwerk in Bayern
Pannonia | Freilassing 1988
kart. -- 17 cm -- 48 S. m. 29. Abb.
ISBN: 3-7897-0133-5
[= Kleine Pannonia-Reihe, 133]
Boro - Schwarzwaldhaus (2003)
Ismail BORO [Ismail, Marianne, Reya, Sera und Akay Boro]
Wir Boros und das "Schwarzwaldhaus"
Gustav H. Lübbe | Bergisch-Gladbach 2003
Gebunden -- 22 cm -- 255 S. ill.
ISBN: 3-7857-2149-8
auch als: Vollständige Taschenbuchausgabe
ebd. 2004 (ISBN: 3-404-61555-7)
"Als die Berliner Familie Boro sich 2001 zum Casting für die etwas andere Reality-TV-Show 'Schwarzwaldhaus 1902' meldete, ahnte sie, dass sie sich auf ein großes Abenteuer einließ. Wie groß dieses Abenteuer aber tatsächlich sein würde, wusste keiner der Beteiligten. 'Würden Sie das durchhalten?' titelte der Berliner Kurier am 02.08.2001.
Jeder von uns weiß, dass es ein Leben vor Web, WC und Waschmaschine gab. Aber was heißt es, im Alltag auf den vertrauten 'Luxus' zu verzichten? Wie kann man nur von dem leben, was man selbst erwirtschaftet? Wie wird die aus der Großstadt stammende 'Bauernfamilie auf Zeit' mit dem neuen Leben fertig? Wird sie überhaupt in der Lage sein zu überleben?
Mit diesem Buch werden Erfahrungen und Erlebnisse der Familie Boro, die auf zwei Zeitstufen lebt, ergänzt und vervollständigt." (Werbetext)
Wir Boros und das "Schwarzwaldhaus"
Gustav H. Lübbe | Bergisch-Gladbach 2003
Gebunden -- 22 cm -- 255 S. ill.
ISBN: 3-7857-2149-8
auch als: Vollständige Taschenbuchausgabe
ebd. 2004 (ISBN: 3-404-61555-7)
"Als die Berliner Familie Boro sich 2001 zum Casting für die etwas andere Reality-TV-Show 'Schwarzwaldhaus 1902' meldete, ahnte sie, dass sie sich auf ein großes Abenteuer einließ. Wie groß dieses Abenteuer aber tatsächlich sein würde, wusste keiner der Beteiligten. 'Würden Sie das durchhalten?' titelte der Berliner Kurier am 02.08.2001.
Jeder von uns weiß, dass es ein Leben vor Web, WC und Waschmaschine gab. Aber was heißt es, im Alltag auf den vertrauten 'Luxus' zu verzichten? Wie kann man nur von dem leben, was man selbst erwirtschaftet? Wie wird die aus der Großstadt stammende 'Bauernfamilie auf Zeit' mit dem neuen Leben fertig? Wird sie überhaupt in der Lage sein zu überleben?
Mit diesem Buch werden Erfahrungen und Erlebnisse der Familie Boro, die auf zwei Zeitstufen lebt, ergänzt und vervollständigt." (Werbetext)
Schilling - Schwarzwald-Haus (1915)
R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
Freiburger Druck- und Verlagsgesellschaft | Freiburg i. Br. 1915
gebunden - 4° -- XII, 156 S. mit 152 Abbildungen nach Originalzeichnungen, Geleitwort von Hans Thoma
{Sommer, 2153}
R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
Mit Geleitw. von Hans Thoma u. Heinrich Hansjakob u.e. Nachw. von Helmut Bender
1. Neuauflage [Nachdruck] Schillinger | Freiburg 1981
Pappe - 32 cm - XII, 160 S.
ISBN: 3-921340-70-5
R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
3. Auflage [Nachdruck] Freiburger-Echo-Verlag Duda | Freiburg i.Br. [i.e. Stegen (bei Freiburg Br.) 2006
Pappe - 29 cm - XII, 156 S.
ISBN: 3-86028-069-4
5. Aufl. ebd. 2009
Das alte malerische Schwarzwald-Haus
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
Freiburger Druck- und Verlagsgesellschaft | Freiburg i. Br. 1915
gebunden - 4° -- XII, 156 S. mit 152 Abbildungen nach Originalzeichnungen, Geleitwort von Hans Thoma
{Sommer, 2153}
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| 5. Auflage, 2009 |
Das alte malerische Schwarzwald-Haus
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
Mit Geleitw. von Hans Thoma u. Heinrich Hansjakob u.e. Nachw. von Helmut Bender
1. Neuauflage [Nachdruck] Schillinger | Freiburg 1981
Pappe - 32 cm - XII, 160 S.
ISBN: 3-921340-70-5
R[ichard] SCHILLING
Das alte malerische Schwarzwald-Haus
Eine Schilderung der verschiedenen Bauarten, des Äußeren und Inneren der Schwarzwaldhauses unter besonderer Berücksichtigung der alten handwerksmäßigen Volkskunst, sowie der Sitten und Gebräuche seiner Bewohner
3. Auflage [Nachdruck] Freiburger-Echo-Verlag Duda | Freiburg i.Br. [i.e. Stegen (bei Freiburg Br.) 2006
Pappe - 29 cm - XII, 156 S.
ISBN: 3-86028-069-4
5. Aufl. ebd. 2009
Thursday, January 17, 2013
Boer / Zielske (1985)
Hans-Peter BOER (Text) / Horst ZIELSKE (Fotos)
Norddeutsche Bauernhäuser
Umschau-Verlag | Frankfurt am Main 1985
gebunden -- 31 cm -- 128 S. überwiegend ill.
ISBN: 3-524-63034-0
Norddeutsche Bauernhäuser
Umschau-Verlag | Frankfurt am Main 1985
gebunden -- 31 cm -- 128 S. überwiegend ill.
ISBN: 3-524-63034-0
Bauernhaus (1987)
Hermann HEIDRICH (Red.)
Ein Bauernhaus aus dem Mittelalter
[mit Beiträgen Konrad Bedal]
Fränkisches Freilandmuseum | Bad Windsheim 1987
Kart. -- 24 cm. -- 232 S. ill.
ISBN: 3-926834-00-5
Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums des Bezirks Mittelfranken, Band 9
Ein Bauernhaus aus dem Mittelalter
[mit Beiträgen Konrad Bedal]
Fränkisches Freilandmuseum | Bad Windsheim 1987
Kart. -- 24 cm. -- 232 S. ill.
ISBN: 3-926834-00-5
Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums des Bezirks Mittelfranken, Band 9
Kislinger (1976)
Max KISLINGER
Bauernherrlichkeit - Alte bäuerliche Kunst
Oberösterreichischer Landesverlag | Linz 1976
gebunden - 371 S. mit 48 ganzseitigen Farbtafeln und 93 ganzseitigen Federzeichnungen
Bauernherrlichkeit - Alte bäuerliche Kunst
Oberösterreichischer Landesverlag | Linz 1976
gebunden - 371 S. mit 48 ganzseitigen Farbtafeln und 93 ganzseitigen Federzeichnungen
Inhalt:
- Volkskunst und Wesensart der Oberösterreicher - Land Landschaft und Menschen - Siedlung Zäune und Bauernhofformen - Bäuerliche Hausbauten aus Holz - Bauernhaus - Die Innenräume des Bauernhauses - Möbel - Wirtschaftsräume - Hausrat Geschirr Arbeitsgerät - Trachten und das heimische Textilwesen - Sitte und Brauch - Volksfrömmigkeit -
- Volkskunst und Wesensart der Oberösterreicher - Land Landschaft und Menschen - Siedlung Zäune und Bauernhofformen - Bäuerliche Hausbauten aus Holz - Bauernhaus - Die Innenräume des Bauernhauses - Möbel - Wirtschaftsräume - Hausrat Geschirr Arbeitsgerät - Trachten und das heimische Textilwesen - Sitte und Brauch - Volksfrömmigkeit -
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